Himbeer Cupcakes

Wieso für den Mädelsabend? Die Jungs sind ja schließlich heut unterwegs. Da können wir Mädels unbesorgt einen feinen Mädelsabend einberufen, quatschen, quatschen, quatschen und Cupcakes genießen. Die sind nicht nur wegen den Himbeeren unwiderstehlich, sondern auch wegen den Amaretti und dem Amaretto, die im Teig verbacken sind. Und sind wir mal ehrlich: Welcher Mann trinkt schon gerne Amaretto?

Zutaten (für 12 Stück):
2 Eier
100g Butter
100ml Buttermilch
4 EL Amaretto
100g Amarettini
150g Mehl
2 TL Backpulver
100g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
170g TK-Himbeeren
1 Pck. Sahnesteif
250g Mascarpone
3 EL Puderzucker
12 frische Himbeeren

Zubereitung:
1. Die Himbeeren auftauen lassen. Die Amarettini in einen Gefrierbeutel geben. Den Beutel verschließen und die Amarettini mit einem Nudelholz zerkleinern.

2. In einer Rührschüssel die Eier verquirlen und mit der weichen Butter, der Buttermilch und dem Amaretto verrühren.

3. In einer anderen Rührschüssel die Amarettinibrösel, das Mehl, das Backpulver, den Zucker und den Vanillinzucker vermischen.

4. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen geben und alles so lange verrühren bis alle Zutaten feucht sind.

5. Den Teig in die Muffinform geben und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 180°C) auf der mittleren Schiene 20 bis 25 Minuten backen.

6. Anschließend aus dem Backofen nehmen und etwa 5 Minuten ruhen lassen. Danach die Muffins aus der Form lösen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

7. Die aufgetauten Himbeeren mit Sahnesteif bestreuen, kurz vermischen und anschließend durch sein Sieb drücken.

8. Den Puderzucker sieben und mit der Mascarpone verrühren. Anschließend das Himbeerpüree unterrühren und alles zu einer Creme aufschlagen.

9. Die Creme mit einem Messer auf die Cupcakes geben und mit einer frischen Himbeere dekorieren.

Interior Inspiration: Tafeln III

Alle guten Dinge sind drei. Daher muss heute noch eine Tafelinspiration her. Nachdem ich euch hier und hier schon viele schöne Ideen für Dekorationen und flächendeckendere Tafeln in allen möglichen Formen fürs Wohn-, Schlaf- und Arbeitszimmer gezeigt habe, sind heute Küchen und Esszimmern dran.

Egal ob eingerahmt oder als ganze Wand, ich finde die Ideen alle ziemlich wunderbar. Und ganz unpraktisch sind sie ja auch nicht: Genutzt als kleine Memo, als Einkaufszettel, als Kalender, als Menüplaner, für Zeichnungen oder für kurze Messages zwischendurch, sie bringen Leben in die Räume. Und da sieht man doch auch glatt großzügig drüber hinweg, ob da nun etwas Kreidestaub durch die Luft fliegt oder nicht :p .

Soulsoup

Es gibt Essen das schmeckt einfach nur wahnsinnig lecker. Und es gibt Soulfood. Der schmeckt wahnsinnig lecker und tut der Seele gut. Vielleicht sind es die Knödel, die nach Heimat schmecken, wenn man gerade weit entfernt von zu Hause ist. Vielleicht ist es ein simpler Schokoriegel, den man schon als Kind so gerne gegessen hat. Vielleicht ist es der Käsekuchen, den man immer zum Geburtstag gebacken bekommen hat. Vielleicht ist es das Nutellatoast, das einem die Mutter immer zum Frühstück geschmiert hat. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind mit Erinnerungen verknüpft, die der Geschmack wieder aufleben lässt.

Bei mir ist das Omas Tomatensuppe mit Reis. Simpel, fruchtig, aromatisch und einfach nur lecker. Selbst als ich sie mir allein in Köln während meines Praxissemester gekocht habe, fühlte ich mich fast wie an Omas Esstisch. Noch schöner ist es nur fragen zu können "Oma, wann gibt es mal wieder Tomatensuppe?". Wenn es nach mir geht am liebsten wöchentlich, wenn es nach ihr geht eher nicht. Aber dieses Wochenende wurde mein Wunsch mal wieder erhört und jedes mal wenn ich dann vor meinem roten Suppenteller sitzen kann, bin ich immer wieder aufs Neue die zufriedenste Enkelin der Welt.

Und was ist euer persönlicher Soulfood? Habt noch einen wunderbaren Sonntag! :heart:

Zutaten:
1 große Zwiebel
5 Zehen Knoblauch
1 L Tomatensaft
1 Dose geschälte Tomaten
3 EL Tomatenmark
1 Bund Thymian
1 Bund Rosmarin
1 Zweig Liebstöckel
etwas Oregano
1 Becher Sahne
Mandeln
Pinienkerne

Zubereitung:
1. Die Zwiebel grob würfeln und die Knoblauchzehen halbieren. Beides in einem Topf etwas Olivenöl anschwitzen bis es etwas Farbe nimmt.

2. Das Tomatenmark hinzugeben und etwa 3 Minuten anrösten. Anschließend die Kräuter hinzugeben und alles salzen und pfeffern.

3. Mit Tomatensaft und den Dosentomaten auffüllen und etwa 1 Stunde bei schwacher Hitze köcheln lassen.

4. Die Suppe durch ein Sieb streichen und etwas abbinden (z.B. mit Mondamin).

5. Zum Schluss die Sahne hinzugeben und erhitzen, aber nicht mehr kochen lassen.

6. Die Mandeln und die Pinienkernen in einer Pfanne ohne Fett rösten und zu der Suppe reichen.

Shirtliebe

Die letzten drei Jahre habe ich so gut wie nie Shirts mit Print getragen - wieso eigentlich nicht? Davor habe ich sie total gemocht und gerade bin ich dabei diese alte Liebe wieder zu entdecken. Einzige Bedingungen: Weiß oder cremefarbend müssen sie sein und der Print bzw. Schriftzug nicht allzu bunt. Wunderbar bequem sind sie zu Jeans und Röhre in Knallfarben und kombiniert Jäckchen oder Blazer auch absolut ausgehtauglich.

All die Shirts unten fand ich bei Zalando, die mich fragten, ob ich nicht Lust hätte, ihren Shop zu testen - da kann Frau nicht Nein sagen. Erst stöberte ich mich durch die vielen vielen Schuhe, fand aber nichts, was mir wirklich gefiel und was nicht schon in ähnlicher Form im heimischen Schuhschrank stand. Das war aber auch fast unmöglich etwas zu finden, da ich gerade erst Frühlingsschuhshoppen war. Vielleicht bin ich da nicht ganz so typisch Frau, aber ich brauche einfach keine 321 ähnliche schwarze, graue oder braune Treter :p . Umso positiver war ich vom großen Angebot der Klamotten und Accessoires überrascht, mit dem ich absolut nicht gerechnet hatte, da ich immer dachte, dass sich das Angebot von Zalando hauptsächlich auf Schuhe konzentriert.

Mögt ihr Printshirts ebenfalls so gerne wie ich? Habt ihr schonmal bei Zalando bestellt?