Sommersalätchen: Weinbergpfirsische, Johannisbeeren und Büffelmozzarella treffen auf Kracherdressing mit Limette und Chili.

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Seit etwa zwei Jahren habe ich eine Obstobsession: Weinbergpfirsiche. Ich bin sowas von verknallet in die kleine, etwas flacherer Pfirsichsorte. Nicht ganz so süß wie klassische Pfirsiche, dafür etwas frischer im Geschmack, unglaublich saftig und die leicht pelzige Haut ist so wunderbar zart und dünn.

So trägt es sich in den Sommermonaten so gut wie täglich zu, dass zwei in kleine Stückchen geschnittene Weinbergpfirsiche zusammen mit Müsli in meine morgendliche Portion Quark rutschen - gibts einen besseren Start in den Tag?

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Aber die Pfirsiche sind natürlich nicht nur die optimalen Frühstücksbegleiter, auch deftig kombiniert im Salat machen sie sich mehr als wunderbar. Im heutigen Rezept treffen sie zusammen mit quietschesauren Johannisbeeren auf wunderbar aromatischen Büffelmozzarella. Kauft für diesen Salat bitte unbedingt Büffelmozzarella und nicht den "normalen" aus Kuhmilch. Er ist einfach um einiges cremiger und vollmundiger im Geschmack.

Auch wenn wir Deutschen ja ein Volk sind, dass eher sparsam in Sachen Lebensmittelinvestitionen ist, lasst euch hier auf keinen Fall davon hinreißen, dass Kuhmilchmozzarella günstiger ist. Wer einmal Büffelmozzarella probiert hat, will garantiert eh nie wieder den normalen essen, glaubt mir! :p

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Und das Dressing? In Sekundenschnelle angerührt und das auch noch mit Pfiff. Der Saft einer halben Limette trifft auf Olivenöl, einen kleinen Schuss Algavendicksaft und für den ultimativen Schärfekick sorgen Chiliflocken und -fäden. Letztere sehen auch noch super aus, wenn das mal keine Win-Win-Situation ist, oder?

Eigentlich wandern bei mir auch noch immer frisch geröstete Pinienkerne oder Walnüsse in den Salat. Ich muss gestehen, die hab ich im Eifer des Gefechts heute vergessen. Alle Fotos waren im Kasten, da klingelte es auf einmal im Hinterstübchen. Verzeiht mir!

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Und was geschieht mit der nächsten Fuhre Weinbergpfirsische? Ich weiß es noch nicht so genau. Die Roasted Peach Muffins von Christinas Blog feines Gemüse machen sich bestimmt auch wunderbar mit meiner liebsten Pfirsichsorte. Pssst, in diesen Muffins sind sogar Zimt und Kokosöl verbacken. Die müssen also nachgebacken werden, oh my yummyness!

Habt einen sonnigen Mittwoch, ihr Lieben!

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Zutaten (für 2 Portionen):
etwa 3 Handvoll frischen Feldsalat
4 Weinbergpfirsiche
125 g Mozarella di Bufala (Abtropfgewicht)
Saft einer 1/2 Limette
1 TL Agavendicksaft
5 TL Olivenöl
1/3 TL Chilliflocken
Chillifäden
4 Zweigchen Johannisbeeren
Salz

Zubereitung:
1. Den Feldsalat waschen, putzen und trocken tupfen. Die Pfirsiche waschen, trocken tupfen, halbieren entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Die Johannisbeeren-Zweigchen ebenfalls waschen und trocken tupfen.

2. Den Limettensaft, den Agavendicksaft und das Olivenöl zu einem Dressing verrühren. Anschließend mit Chiliflocken und Salz abschmecken.

3. Den Feldsalat zusammen mit den Pfirisichstückchen in eine Schüssel geben. Den Büffelmozzarella mit den Fingern zerreißen und ebenfalls dazu geben. Das Dressing über den Salat geben und den Salat mit den Johannisbeerzweigchen und einigen Chilifäden servieren.

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Der Sommer ist da: Cheesecake im Glas mit feinen Johannisbeeren – geht auch bei 33 Grad!

Rezept: Cheesecake im Glas mit frischen Johannisbeeren

Der Sommer ist da! Und das mit Karacho! Zwar weine ich mit einem Äuglein den feinen, süßen Erdbeeren hinterher, aber natürlich freu ich mich auch über die vielen, schönen Beeren im Obstregal. Ob Brombeere, Himbeere, Johannisbeere - ich liebe sie alle!

Eigentlich wollte ich einen ganz normalen Cheesecake in der Springform getoppt mit vielen, vielen Brombeeren machen. Die waren aber leider aus, daher viel die Wahl auf die hübschen, tiefroten Johannisbeeren. Angesichts des stetig auf 33°C kletternden Thermometers wurde auch die Springformidee zugunsten von Cheesecake im Glas gecancelt.

Rezept: Cheesecake im Glas mit frischen Johannisbeeren

Das war vermutlich auch die richtige Entscheidung. Man weiß ja nie, ob ein normaler Cheesecake ohne Halt am Rand, auch bei diesen Temperaturen in Form bleibt. Und sind wir mal ehrlich so kleine Cheesecakes im Glas haben auch einfach einen gewissen Niedlichkeitsfaktor, hachjaaaa. Zumindest die weibliche Fraktion unter den Lesern wird mir zustimmen (- habe ich überhaupt männliche Leser?).

Aber praktisch sind sie auch. Mit nicht ganz so hoch eingefüllter Creme und verschlossenem Deckelchen sind sie der perfekte Begleiter an den See, ins Freibad, in den Park oder einfach den Balkon der besten Freundin. Erstere beiden Alternativen sind vermutlich das Optimum bei diesem Wetter. Für mich jedenfalls. Bei Temperaturen über 25°C gehe ich ein wie ein nicht gegossenes Blümchen und brauche immer dringend ein wenig kühles Nass um mich herum.

Rezept: Cheesecake im Glas mit frischen Johannisbeeren

Jetzt bleibt nur noch die Frage, was ich mit den noch übrigen Johannisbeeren mache. Diese so sehr verlockend klingenden Johannisbeer-Erdnussbutter-Tartelettes meiner liebsten Bloggerdame Vanessa? Oder mal ein Johannisbeer-Curd ausprobieren? Vor zwei Jahren hatte ich ja mal ein Curd aus gemischten Beeren gezaubert, das auch ziemlich lecker war.

Wie liebt ihr Johannisbeeren denn am meisten? Verratet mir doch euer Lieblingsrezept!

Rezept: Cheesecake im Glas mit frischen Johannisbeeren

Zutaten (für 4 Gläser à 160 ml):
40 g Butter
130 g Cantuccini
1 Handvoll frische Minze
300 g Doppelrahmfrischkäse
200 g Magerquark
1 Pck. Vanillezucker
Johannisbeeren (etwa 8 EL + 4 Deko-Zweige)

Zubereitung:
1. Die Butter in einen Topf geben und bei geringer Hitze schmelzen. Anschließend zum Abkühlen beiseite stellen.

2. Die Cantuccini in einen Gefrierbeutel geben und ihn dicht verschließen. Anschließend die Cantuccini mit einem Nudelholz oder einem Topf so lange verkloppen bis sie krümelig sind.

3. Die Cantuccini-Krümel zu der Butter geben und beides gut vermengen. Die Cantuccini-Butter-Masse verteilt in die Gläser füllen und mit einem Löffel gut am Boden der Gläser andrücken. Für etwa 20 Minuten ab in den Kühlschrank damit.

4. Die Blättchen der Minze waschen, trocken tupfen und fein hacken. Die Johannisbeeren ebenfalls waschen, trocken tupfen und die Beeren von den Stielen zupfen. Dabei 4 Zweigchen für die Deko über lassen.

5. Den Frischkäse, den Quark und den Vanillezucker kurz verrühren. Anschließend die Minze und die Johannisbeeren vorsichtig unterheben.

6. Die Creme in die Gläser füllen und anschließend nochmal für etwa 15 Minuten kalt stellen. Die Cheesecakes im Glas mit je einem Zweigchen Johannisbeeren servieren.

Rezept: Cheesecake im Glas mit frischen Johannisbeeren

Absoluter Erdbeerendspurt: Erdbeerkuchen mit Minze und Limette getoppt mit Pinienkernen.

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Einmal geht noch, oder? Erdbeeren gehen immer! Aber so langsam ist das wirklich der absolute Erdbeerendspurt. Die frischen Früchten im Supermarkt sind nicht mehr ganz so knackig und rot wie noch vor einigen Wochen und auch die Tatsache, dass sich Himbeeren, Blaubeeren und Johannisbeeren in der Obstabteilung einfinden, ist ein ziemlich sicheres Zeichen, dass sich die Erdbeersaison jetzt wirklich langsam dem Ende zu neigt - leider!

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Darum gibt es heute mal ein etwas anderes Erdbeer-Kuchen-Rezept für euch. Erdbeeren baden in sanftem mit Minze und Limette verfeinertem Rührteig und treffen oben auf eine knackig, knusprig, süße Schicht aus Pinienkernen und braunem Zucker. Klingt gut, oder? Schmeckt sogar noch besser!

Von den gratinierten Erdbeeren mit Cantuccini hatte ich noch so viel Minze über, die ich unbedingt verarbeiten wollte. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob Minze verbacken im Teig so der Knaller ist, aber probieren geht bekanntlich über studieren. Und ja, sie passt mehr als wunderbar und gibt dem Kuchen zusammen mit der Limettennuance den absoluten Frischekick - ist ja schließlich Sommer!

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Ich werd jetzt nach drei langen, stressigen Wochen Klausurphase den Kuchen genießen und einen Nachmittag lang einfach mal nur die Beine hochlegen. Die nächsten Wochen werde ich endlich auch wieder mehr Zeit für den Blog haben. Zwei DIYs und natürlich viele Rezeptposts stehen quasi schon in den Startlöchern und auch am kleinen letztens bereits angekündigten Blogrelaunch (neue Domain, neue Name, neues Design) wird natürlich fleißig weiter gewerkelt - seid gespannt!

Habt eine fabelhafte Woche! Genießt den Sommer, ihr Lieben!

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Zutaten (für eine Springform (15 cm Ø):
etwa 300 g Erdbeeren
100 g weiche Butter
60 g + ca. 2 EL brauner Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
Saft 1/2 Limette
1 Pr. Salz
2 Eier
75 g Mehl
75 g g Speisestärke
1 TL Backpulver
etwa 4 Stiele frische Minze
etwa 50 g Pinienkerne

Zubereitung:
1. Die Springform ausfetten. Die Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Minze ebenfalls waschen, die Blättchen abzupfen und fein hacken. Den Backofen auf 150°C (Umluft) vorheizen.

2. Die Butter mit dem Zucker, dem Vanillin-Zucker und der Prise Salz mit dem Handrührgerät etwa 5 Minuten schön cremig rühren. Anschließend die beiden Eier und den Limettensaft unterrühren.

3. Das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver vermischen und nach und nach ebenfalls unterrühren. Zum Schluss die fein gehackten Minzblättchen unterheben.

4. Den Teig in die Springform geben und die Erdbeeren darauf verteilen. Darauf achten, dass zum Springformrand etwa 2 cm Platz gelassen wird, da sonst Saft der Früchte austritt und an der Springform verbrennen kann.

5. Anschließend mit Pinienkernen und 2 EL braunem Zucker bestreuen und etwa 60 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

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So schmeckt der Sommer: Wassermelonen-Salat mit Feta, Thymian, Limette und Honig.

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Der Sommer scheint zumindest gerade im Norden zu Weilen. Hier im Rheinland wechselt es seit Tagen zwischen Dauerregen und schwülem, drückenden Wetter, pfui. Beides doof, aber im Prinzip doch das richtige Wetter für die Klausurenphase, denn wer will schon bei strahlendem Sonnenschein vor den Büchern hocken?

Dennoch oder gerade deswegen (gutes Essen ist ja immer motivierend! :heart: ) gibt es heute einen kleinen, sommerlichen, frisch und fruchtigen Salat für euch. Entdeckt hab ich das Rezept auf Mias Blog Küchenchaotin. Gesehen, verliebt, nachgemacht - und das solltet ihr auch unbedingt tun!

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Ich bin verknallert und das so was von! Die Kombination von fruchtiger Wassermelone, süßem Honig, spritziger Limette, leicht herbem Thymian und sanftem, cremigem Feta ist der Wahnsinn. Der Salat wird diesen Sommer definitiv öfter aufgetischt werden, sei es wieder als Hauptspeise oder als kleine Vorspeise oder als schnellen Snack zwischendurch - lecker!!

Ich wünsch euch ein wunderbares Wochenende, hoffentlich voll mit Sonnenschein und mit euren Lieben um euch rum. Bevor es für mich wieder an den Schreibtisch geht (noch 3 Tage durchhalten!), möchte aber noch ein kleiner sommerlicher Kuchen aus dem Ofen geholt werden, der gerade schon einen wunderbaren Duft in der Wohnung verbreitet.

Happy Weekend, ihr Lieben!

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Zutaten (für 2 Portionen):
800g Wassermelone
150g Feta
Saft von 1 Limette
2 TL Honig
3 TL Olivenöl
1 Pr. Salz
3-4 Zweige Thymian

Zubereitung:
1. Das rote Fruchtfleisch der Wassermelone in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.

2. Den Limettensaft mit dem Honig, dem Olivenöl und dem Salz zu einem Dressing verarbeiten.

3. Die Thymianblättchen vom Stil ablösen und unter die Wassermelone mischen. Den Feta mit den Fingern zerbröseln und ebenfalls hinzufügen.

4. Alles mit dem Dressing begießen und den Salat für mindestens 15 Minuten ziehen lassen.

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Instagram: Das war der Juni!

Hach, der Juni brachte endlich, endlich ein Hauch Sommer! Auch wenn es bei den Fotos vom Kurztrip an die Ostsee dank einer mehr als steifen Brise nicht so wirklich danach aussieht. Aber: Besser Mütze als kalte Ohren. Juni, du warst toll!

Wer mir auf Instagram folgen möchte, der findet mich dort als telialicious.

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Ganz große Trödelliebe. Ein bisschen Geschirr und Besteck sind bei mir eingezogen.

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Ein langes Wochenende an der Ostsee frische Seeluft schnuppern. Und das bei strahlendem Sonnenschein...

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... und Regen, Gischt und Sturm. Dennoch toll. :heart:

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Meine absoluten Junilieblinge: Pfingstrosen plus Kupferkerzenständer und das Maxikleid. So fühlt sich Sommer an!

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Hochzeitswahn: Diesen Monat war ich auf drei Hochzeiten. Love is all you need!

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Sonntag ist Onepiece-Tag und das natürlich inklusive ausgiebigem Frühstück.

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Bunte Rosen auf Reisen. // Abendessen beim Lieblingsportugiesen - so lecker!

Süße Früchten aus dem Ofen: Gratinierte Erdbeeren mit Cantuccini, Limette und Minze.

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Hach, du schöne Erdbeerzeit, so langsam gehst du in den Endspurt. Aber bevor sie vorbei ist, habe ich noch ein kleines erdbeeriges Rezept für euch, dass ich auch gerne als kleines, süßes Mittagessen esse. Als Dessert oder Snack eignet es sich natürlich auch wunderbar.

Ich mag Erdbeeren total gerne auch war. Klar, sie verlieren durch die Hitze ein wenig ihre knallerrote Farbe und ganz so knackig sind sie auch nicht mehr, aber die Süße bekommt irgendwie im warmen Zustand nochmal eine besondere Note. Wenn das mal kein Grund ist die süßen Früchten direkt in den Ofen zu schieben.

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Und natürlich sollen sie im Ofen nicht alleine verweilen: Frische Limette, mandeligstee Cantuccini und ein Hauch Butter gesellen sich zu ihnen. Und schon nach zehn Minuten treffen diese vier auf eine dünne Schicht Puderzucker und ein paar Blättchen Minze, die den gratinierten Erdbeeren den kleinen Extrakick geben.

Ich liebe das Ganze pur, wer mag kann die Erdbeeren natürlich auch mit ein, zwei Kugeln Vanilleeis, griechischem Joghurt oder (Vanille-)Quark servieren.

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So gern ich das Stadtleben ja eigentlich mag, so sehr vermisse ich zur Erdbeerzeit, die Erdbeerfelder und Erdbeerbunden, die man in der Vorstadt und im Land so quasi an jeder Ecke findet. Frische Erdbeeren vom Feld, am besten noch selbst gepflückt - Wie war das doch gleich? Eine in den Mund, eine ins Körbchen! - sind einfach so so soooo unübertrefflich gut. Da könnten sich die Erdbeeren aus meinen umliegenden Supermärkten mal eine Scheibe von abschneiden. Geht auch schlecht bei Lieferwegen zwischen Feld und Filiale, aber ich vermisse die wirklich, wirklich frischen, so sattroten und knackigen Erdbeeren vom Feld.

Genug gemeckert, die Pflicht ruft wieder. Es ist Klausurenphase. Da muss man durch. Habt einen sonnigen Mittwoch, ihr Lieben!

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Zutaten (für 2 Portionen):
250g Erdbeeren
1 Bio-Limette
4 Cantuccini
etwas Butter (ca. 1 EL)
etwas Puderzucker
etwas frische Minze

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 200°C (Heißluft) vorheizen. Die Erdbeeren putzen, das Grün entfernen und in kleine Stücke schneide. Die Limette heiß abwaschen, die Schale abreiben und eine Hälfte auspressen.

2. Limettensaft und -schale über die Erdbeeren geben und vermengen und alles in eine kleine Auflaufform geben. Die Cantuccini in kleine Stückchen schneiden oder zerbrechen und über die Erdbeeren geben. Ein paar Butterflöcken hinzugeben und die Form für etwa 10 Minuten in den Ofen stellen.

3. Die gratinierten Erdbeeren mit etwas Puderzucker und Minze noch warm servieren.

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