Valentinstags Inspiration

Gut, natürlich ist der Valentinstag großartig für die Gewinne der Blumen- und Pralinenindustrie. In den USA wird der Tag der Liebenden sogar nochmal eine Nummer größer zelebriert als bei uns in Deutschland. Ob euch der Valentinstag gefällt oder ihr der Meinung seid, dass man sich immer unabhängig von einem Tag etwas schenken oder gutes tun kann, muss jeder wohl selbst entscheiden. Dennoch fand ich in den Weiten des Internets ein paar schöne Ideen, die dem anderen vielleicht ein Lächeln aufs Gesicht zaubern und oft nur mit ein bisschen Papier und Geschick hergestellt werden können. Schaut euch die Links an, wenn euch eine Idee gefällt. Oft findet ihr zu den Ideen Printables, die ihr sofort ausdrucken könnt.


Süßigkeiten-Karten-Printable – Klick // Valentinsposter-Printable – Klick // Coupons – Klick // Herz-Spitzen-Windlichter – Klick
Herz-Wimpel – Klick // Girlande – Klick // Filmabend-Popcorn-Allround-Kit – Klick // Herzige Leinwand – Klick


Herzige Deko – Klick // Candy Bar Wrappers – Klick // Blümchendeko – Klick // Coupons Printables – Klick
Post Its – Klick // Herzig – Klick // Kaffeebecher Wrapper – Klick

Omas Apfelrührkuchen

Beim Stöbern fand ich noch diese Fotos von der großmütterlichen Kaffeetafel. Entstanden sind sie im Spätsommer als die Äpfelbäume im Garten gefühlte Tonnen an Früchten trugen und man gar nicht wusste, was man mit ihnen alles machen sollte. Und so wurden sie gegessen, eingekocht, fleißig zu Apfelmuß verarbeitet und natürlich auch in zahlreichen Variationen verbacken. Und so stand auch einmal dieser herrliche saftige Apfelrührkuchen mit Rumrosinen auf dem Tisch.

Beim Anblick der Kaffeetafel mit dem Sommerstrauß bekomm ich gerade etwas Sehnsucht nach der warmen Jahreszeit. Aber generell machen mich die Fotos gerade auf eine wunderbare Weise froh. Denn das gebackene Süß meiner Oma ist immer verbunden mit diesem tollen Kaffeegeschirr, einem bunten Strauß auf dem Tisch, Kuchenglück im Mund dem guten Gefühl zu wissen, wo man hingehört.

Das richtige Sonntagssüß wird morgen bei Nina gesammelt. Habt noch ein schönes Wochenende!


So war er – der Januar

Und ehe man sich versieht ist ein Zwölftel des neuen Jahres schon wieder um. Da wird es Zeit die vielen, neuen Leser herzlich zu begrüßen, die insbesondere in den letzten Tagen den Weg hier hin fanden. Ich freue mich sehr, dass ihr da seid und natürlich ganz besonders über die lieben Kommentare :heart: . Diese werde ich alle ausführlich Anfang nächster Woche beantworten, wenn ich wieder zu Hause bin. Derzeit bin ich nämlich aus Unigründen – Blockseminar – vier Tage in der Hauptstadt. Gut, besser gesagt am Rande, aber immerhin :p .

Reihe 1:
» Die Instragram-Fotos des letzten Jahres wurden zu Geschenkpapier umfunktioniert.
» Gesundes Frühstück mit Obst und Joghurt wurde in reizender Begleitung genossen.
» Das sind Paul und Finn. Letzteren reizenden Kerl gibts übrigens auch bei Twitter.

Reihe 2:
» Es wurde endlich mal wieder ausgiebig gekocht: Seeteufel im Speckmantel mit Vanille-Parmesan-Risotto.
» Klausurenphase – der Grund, warum sich die Spannung im Januar eher in Grenzen hielt.
» Äpfel und Cranberries auf dem Weg zum knusprigen, leckeren Crumble.

Reihe 3:
» Der erste Flohmarktbesuch des Jahres war gleich erfolgreich.
» Omas Stachelbeertorte wurde genossen. Das Rezept folgt natürlich.
» Ich dachte darüber nach, was ist, wenn ich mal groß bin.

Reihe 4:
» Die Lieblingstortellini beim Lieblingsitaliener. Absoluter Lieblingssoulfood.
» Die ersten gelben Frühlingsboten haben den Weg ins Haus gefunden.
» Eine göttlich schmeckende gebackene Zimt-Zucker-Kreation: Cinnamon Pull Apart Bread.

Yvonne von Fräulein Klein

Heute stelle ich euch einen weiteren meiner liebsten Blogs vor. Yvonne bloggt auf Fräulein Klein über verschiedenste Themen, die mich durchaus begeistern. So lassen u.a. zahlreiche Rezept, Deko-Ideen, DIYs und Reiseberichte regelmäßig mein Herz höher schlagen. Und deshalb gehört ihr Blog absolut verdient – wie ich auch schon im Interview mit Radio Fritz erzählte – zu meinen Lieblingsblogs in der Wohlfühl-Kategorie.

Und das ist wie ich finde keine Übertreibung, denn Yvonne nimmt ihre Leser immer auf eine ganz besondere Weise mit zu einem kleinen Ausflug in ihre Welt und bestückt jeden ihrer Posts mit absolut hochwertigen Fotos. Mal schlicht, mal voll mit vielen kleinen Details, aber jedes Mal ist das Betrachten der Fotos ein Genuss.

Würde sie mich lassen, würde ich vermutlich am liebsten sofort bei ihr Einziehen. Die Wohnung ist wunderbar eingerichtet mit Möbeln in hellen, gedeckten Farben – aber keinesfalls langweilig oder zu schlicht. Die Möbel harmonieren einfach großartig zu den vielen Wohnaccessoires und Dekoelmenten. Und gerade beim Dekorieren geht Yvonne gerne mit der Jahreszeit, was mir sehr gefällt. Da steht der Frühling auf dem Küchentisch, der Winter ist im Wohnzimmer zu finden und auch der Sommer hält bei ihr Einzug.

Besonders gut gefallen mir natürlich auch sämtliche Posts und Fotos der Food-Kategorie. Dass Yvonne das Fotografieren liegt, konntet ihr ja schon an den Wohndeko-Fotos sehen, aber die Food-Fotos enthalten zusätzlich dieses Gewisse etwas, das einen am liebsten sofort in den Monitor beißen lässt bei den ganzen süßen und pikanten Verlockungen, die sie auf ihrem Blog präsentiert. Wie wärs mit einem Kirschkuchen? Oder einem Müsli mit frischen Feigen, Granatapfel und Walnuss? Oder doch lieber die Cranberry Muffins?

Und auch an ihren Reisen und Städtetrips lässt Yvonne uns teil haben und nimmt uns mit nach München, ans Meer in Italien oder zum Schloss Sanssouci in Berlin. Neben tolle Fotos hat sie außerdem immer noch ein paar Tipps im Gepäck wie beispielsweise für das ein oder andere schöen Café.

Spätestens jetzt könnt ihr verstehen, warum ich ihren Blog so liebe, oder? :heart:

Cinnamon Pull Apart Bread


Mal ehrlich, gibt es was besseres als die Kombination von Zimt und Zucker? Wer mir bei Twitter folgt, wird mein Geschwärme für dieses wunderbar hefige Brot mitbekommen haben und ich muss mich wirklich zügeln nicht auch hier wieder in zügelloses Schwärmen zu verfallen. Was soll ich sagen? Es ist wunderbar hefig und saftig. Die Note von Zimt und Zucker passt. Nicht zu viel, nicht zu wenig, genau richtig eben. Die Küche duftet den ganzen Tag mehr als himmlisch. Am besten schmeckt es noch lauwarm und das Abzupfen der süßen Scheiben macht so süchtig, dass vom Brot ehe man sich versieht nichts mehr übrig ist.

Ich muss gestehen der Weg zum Genuss war nicht ganz so einfach. Orientiert habe ich mich diesem und diesem Rezept. Die Mehlmenge von 300g aus ersterem war defintiv zu wenig und so stand ich in der Küche und meine Hände waren gefesselt von einem leimartigen Teig, der mich nicht wieder freigeben wollte. Dank überaus reizender Hilfe wurde nach und mehr Mehl zugeführt und ich war letztendlich wieder ein freier Mensch :p .

Im Rezept unten habe ich alle Angaben entsprechend angepasst, so dass euer Nachbacken ohne Teiggefangenschaft stattfinden kann. Ich streue kurz vor dem Servieren auch gerne noch etwas Zimt und Zucker über das Zupfbrot – das knackt einfach zu schön im Mund.

Mehr Sonntagssüß gibt es heute bei Julie. Genießt den tollsten Tag der Woche! :heart:


Ab sofort gibt es – sofern es die Zeit zulässt – die Rezepte außerdem immer noch ein wenig hübscher in Szene gesetzt als in reiner Textform. Dieses mal als einfaches Bild, ich bin aber am Überlegen und Ausprobieren was ich in der Hinsicht auch als PDF oder ähnlichem zaubern kann. Bitte Klicken zum Vergrößern und eine Rückmeldung eurerseits wäre natürlich auch toll!

Zutaten:
Teig:
350g Mehl
50g Zucker
1/2 Würfel Hefe
1 Pr. Salz
50g Butter
140 ml Milch
2 Eier
1/2 Fläschen Butter-Vanille-Aroma

Füllung:
50g Butter
1 EL Zimt
100g Zucker

Zubereitung:
1. Die Hefe mit 2 EL lauwarmer Milch, 1 TL Zucker und 1 TL Mehl in einem Becher verrühren und gut eine halbe Stunde gehen lassen.

2. Die restliche Milch lauwarm erhitzen und den Zucker und die Butter darin auflösen. Mit dem Mehl, dem Salz, den Eiern, dem Vanillearoma und der Hefemischung zu einem Teig verkneten und etwa eine Stunde gehen lassen.

3. Den Teig nochmals durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 30x50cm groß ausrollen. Die Butter schmelzen, den Teig damit bestreichen und mit Zimt und Zucker bestreuen.

4. Den Teig in sechs Streifen schneiden und diese übereinander legen. Diesen großen Teigstreifen in sechs Stücke schneiden und hochkant hintereinander in eine gefettete Kastenform stellen. Nochmals mindestens 30 Minuten gehen lassen bis die Form gut ausgefüllt ist.

5. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 185°) auf der 2. Schiene von unten etwa 35 Minuten backen. Anschließend etwa 20 Minuten in der Form auskühlen lassen.

6. Das Zupfbrot aus der Form stürzen, mit etwas Zimt und Zucker bestreuen und am besten noch lauwarm genießen.