Instagram: Das war der Juni!

Hach, der Juni brachte endlich, endlich ein Hauch Sommer! Auch wenn es bei den Fotos vom Kurztrip an die Ostsee dank einer mehr als steifen Brise nicht so wirklich danach aussieht. Aber: Besser Mütze als kalte Ohren. Juni, du warst toll!

Wer mir auf Instagram folgen möchte, der findet mich dort als telialicious.

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Ganz große Trödelliebe. Ein bisschen Geschirr und Besteck sind bei mir eingezogen.

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Ein langes Wochenende an der Ostsee frische Seeluft schnuppern. Und das bei strahlendem Sonnenschein...

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... und Regen, Gischt und Sturm. Dennoch toll. :heart:

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Meine absoluten Junilieblinge: Pfingstrosen plus Kupferkerzenständer und das Maxikleid. So fühlt sich Sommer an!

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Hochzeitswahn: Diesen Monat war ich auf drei Hochzeiten. Love is all you need!

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Sonntag ist Onepiece-Tag und das natürlich inklusive ausgiebigem Frühstück.

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Bunte Rosen auf Reisen. // Abendessen beim Lieblingsportugiesen - so lecker!

Süße Früchten aus dem Ofen: Gratinierte Erdbeeren mit Cantuccini, Limette und Minze.

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Hach, du schöne Erdbeerzeit, so langsam gehst du in den Endspurt. Aber bevor sie vorbei ist, habe ich noch ein kleines erdbeeriges Rezept für euch, dass ich auch gerne als kleines, süßes Mittagessen esse. Als Dessert oder Snack eignet es sich natürlich auch wunderbar.

Ich mag Erdbeeren total gerne auch war. Klar, sie verlieren durch die Hitze ein wenig ihre knallerrote Farbe und ganz so knackig sind sie auch nicht mehr, aber die Süße bekommt irgendwie im warmen Zustand nochmal eine besondere Note. Wenn das mal kein Grund ist die süßen Früchten direkt in den Ofen zu schieben.

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Und natürlich sollen sie im Ofen nicht alleine verweilen: Frische Limette, mandeligstee Cantuccini und ein Hauch Butter gesellen sich zu ihnen. Und schon nach zehn Minuten treffen diese vier auf eine dünne Schicht Puderzucker und ein paar Blättchen Minze, die den gratinierten Erdbeeren den kleinen Extrakick geben.

Ich liebe das Ganze pur, wer mag kann die Erdbeeren natürlich auch mit ein, zwei Kugeln Vanilleeis, griechischem Joghurt oder (Vanille-)Quark servieren.

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So gern ich das Stadtleben ja eigentlich mag, so sehr vermisse ich zur Erdbeerzeit, die Erdbeerfelder und Erdbeerbunden, die man in der Vorstadt und im Land so quasi an jeder Ecke findet. Frische Erdbeeren vom Feld, am besten noch selbst gepflückt - Wie war das doch gleich? Eine in den Mund, eine ins Körbchen! - sind einfach so so soooo unübertrefflich gut. Da könnten sich die Erdbeeren aus meinen umliegenden Supermärkten mal eine Scheibe von abschneiden. Geht auch schlecht bei Lieferwegen zwischen Feld und Filiale, aber ich vermisse die wirklich, wirklich frischen, so sattroten und knackigen Erdbeeren vom Feld.

Genug gemeckert, die Pflicht ruft wieder. Es ist Klausurenphase. Da muss man durch. Habt einen sonnigen Mittwoch, ihr Lieben!

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Zutaten (für 2 Portionen):
250g Erdbeeren
1 Bio-Limette
4 Cantuccini
etwas Butter (ca. 1 EL)
etwas Puderzucker
etwas frische Minze

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 200°C (Heißluft) vorheizen. Die Erdbeeren putzen, das Grün entfernen und in kleine Stücke schneide. Die Limette heiß abwaschen, die Schale abreiben und eine Hälfte auspressen.

2. Limettensaft und -schale über die Erdbeeren geben und vermengen und alles in eine kleine Auflaufform geben. Die Cantuccini in kleine Stückchen schneiden oder zerbrechen und über die Erdbeeren geben. Ein paar Butterflöcken hinzugeben und die Form für etwa 10 Minuten in den Ofen stellen.

3. Die gratinierten Erdbeeren mit etwas Puderzucker und Minze noch warm servieren.

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Interior-Inspiration: Grau.

Ich bzw. wir befinden uns ja immer noch mitten im Feinschliff des Wohnzimmers. Viel Farbe muss da wenn es nach mir geht gar nicht rein. Weiß, grau und ein Hauch schwarz als Grundtöne, Pflanzen bringen ein wenig grün in die Wohnung und viel mehr Farbe brauch ich nicht zum glücklich sein. Daher habe ich mich heute mal wieder ein wenig auf die Suche nach etwas Wohninspiration gemacht. Meine Lieblingsfunde möchte ich mit euch teilen. Besonders toll finde ich die Akzente durch die Kissen und die Lampen. Simpel, pur und schick.

Gefällt euch der graue Wohntrend auch oder braucht ihr mehr Farbe zum glücklich sein?

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Und noch eine kleine Ankündigung, die den Blog selbst betrifft: Vielleicht habt ihr es schon bei Facebook gelesen. Es steht eine große Veränderung an: Ich werde mich nach fast 9 Jahren von meinen beiden Domains - gutentag.info und annelovesfood.com - trennen. Neben einer neuen Domain wird es natürlich auch ein neues Logo und ein neues Design geben. Ich freue mich sehr auf denen kleinen Neustart. Seid gespannt!

Habt einen feinen Restsonntag, ihr Lieben!

Mit Kerrygold in Irland: Das Ballymaloe Lit Fest

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Mitte Mai lud Kerrygold eine Handvoll andere Blogger und mich nach Irland ein. Irland? Ja bitte! Ich muss gestehen, dass die grüne Insel absolut nicht auf meiner imaginäre Liste der nächsten potentiellen Reiseziele steht, aber vielleicht freute ich mich auch deshalb umso mehr auf das Wochenende. Manchmal ist es gar nicht so schlecht, absolut unvoreingenommen auf Reise zu gehen.

Am Samstag besuchten wir das Ballymaloe Lit Fest of Food und Wine. Begrüßt wurden wir vom Duft frischen Kaffees und verschiedenen kleinen Leckereien wie Caramel Shortbread. Dann ging es direkt los mit einer Cooking Demonstration mit Ross Lewis und Rachel Allen.

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Später erzählte David Prior von seinem Leben als Travelling Journalist - super spannend! Ich hätte ihm noch länger zuhören können, wie es ist, aus dem Koffer zu leben und sich auf die Suche nach spannenden Storys und Reisezielen zu machen. Einen Einblick in sein Leben bekommt ihr z.B. auch in seinem Profil bei Instagram.

Zwischendurch blieb zum Glück noch Zeit, um über das Gelände der Ballymaloe Cookery School zu laufen und im kleinen Shop etwas zu Stöbern. Und zack, waren wir alle im Foodbloggerhimmel: Traumhafte Backuntensilien! Und: Probs! Probs! Prooooobs! :heart:

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Die zweite Hälfte des Tages verbrachten wir auf dem Hauptgelände des Lit Fests. Wir wurden direkt von frischen, knusprigen Scones begrüßt und genossen anschließend ein paar Sonnenstrahlen. Die Location war einfach traumhaft. Viele alte Gebäude an denen sich die Rosen emporranken - wie im Film!

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Auch die Haupthalle - the big shed genannt - hat Eindruck hinterlassen. So viele schöne kleine Dekoelemente und vor allem ein Wahnsinnsangebot an tollem Essen. Meine Favoriten waren Marshmallows, die in verschiedenstes Geschmacksrichtungen angeboten wurden und ein bunter Salat aus diversen Hülsenfrüchten mit Granatapfelkernen und einem Bombendressing!

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Der Sonntag stand ganz im Zeichen der Tiere, die Kerrygold mit dem Rohstoff für ihre Produkte versorgen. Wir besuchten einen irischen Milchbauern, der uns nach der Begrüßung direkt mit auf die Weide nahm. Und ich staunte nicht schlecht als wir die Weide durch ein dickes Holzgatter betraten: Etwa 50 Kühe standen auf einer sattgrünen Wiese, direkt am Meer an der Steilküste. Exakt wie in der Kerrygold-Werbung - das war mit mein erster Gedanke.

So ein schönes Fleckchen Erde. Nur die Kühe, die Wiese und im Hintergrund das weite, weite Meer. Das Wetter war an diesem Vormittag absolut mau. Es war kühl und regnete und danke dem Wind fühlte es sich noch frischer an. Dennoch hatte die Zeit auf der Weide etwas absolut magisches. Dort wäre ich wohl auch eine glückliche Kuh. Überhaupt scheint Kerrygold das Wohl der Tiere und das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen zu liegen. Der Milchbauer erzählte uns, dass die Kühe im Schnitt etwa 2.000 Liter weniger Milch pro Jahr als Deutsche Kühe geben und im Schnitt etwa 360 Tage pro Jahr auf der Weide stehen und sich dort von dem satten Weidegras ernähren.

Mein Hauptlearning des Wochenendes: Irland ist wunderbar - ich muss wiederkommen! Die Menschen sind so herzlich und offen und die Architektur der Häuser und die weite Landschaft geben einem fast schon ein märchenhaftes Gefühl. Entrückt, wie in einer anderen Welt. Und auch Dublin soll Teil meiner zweiten Irland-Reise werden. War ihr schon mal in Irland?

Happy Weekend, ihr Lieben!

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Vielen Dank an Kerrygold für die Einladung zu dieser Reise! Abgesehen von der Anreise, Verpflegung und Unterbringung habe ich keine Vergütung für diesen Beitrag erhalten. Selbstverständlich spiegelt der Beitrag ausschließlich meine eigene Meinung und Eindrücke dieser Reise wider - die sind schließlich unbezahlbar!

Fürs ausgiebige Wochenend-Frühstück: Schokoladen-Pancakes mit frischen Erdbeeren und Whiskeysauce – mmhhhhhhh!

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Wisst ihr, was ich so am Wochenende liebe? Ausschlafen, der erste Kaffee wird im Bett genossen und dann am liebsten ganz lange frühstücken. So lange und/oder so spät, das Frühstück und Mittagessen quasi verschmelzen. Und dann müssen wenn möglich bitte Dinge auf den Tisch kommen, für die unter der Woche einfach keine Zeit da ist. An Stulle und dem schnellen Müsli hat man sich schließlich schon fünf Arbeitstage lang satt gegessen.

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Darum sollen es heute Pancakes sein, die dank steif geschlagenem Eiweiß einfach nur wunderbar fluffig sind. Die Süße stammt von geschmolzener Schokolade (super, falls sich bei euch auch noch die Schokoladenosterhasen türmen so wie bei mir :p ) und von schönen, roten Erdbeeren, die zusätzlich noch einen Hauch Frische reinbringen. Und nun das Knallerextra: Whiskey Sauce. Passt einfach super zu süßem und vor allem schokoladigem - großartige Kombination! Ich habe mir ein Glas aus Irland mitgebracht, vielleicht findet ihr sie auch in deutschen Feinkostläden oder wirklich gut sortierten Supermärkten.

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Zutaten (für 2 Portionen als Hauptspeise):
100 g Vollmilchschokolade
3 Eier
125 g Mehl
125 ml Milch
250 g Erdbeeren, in Stücke geschnitten
Whiskeysauce

Zubereitung:
1. Die Schokolade überm Wasserbad schmelzen und anschließend leicht abkühlen lassen.

2. Die Eier trennen und das Eiweiß mit einer Prise Zucker steif schlagen.

3. Die Eigelbe mit dem Mehl und der Milch verrühren. Danach die abgekühlte Schokolade unterrühren und zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben.

4. Die Pancakes in einer Pfanne bei geringer Hitze ohne Öl von beiden Seiten goldbraun ausbacken.

5. Die Pancakes mit Erdbeeren und der Whiskeysauce servieren.

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Apropos Irland: Ich habe nun endlich, endlich alle Fotos gesichtet. Der nächste Post hier wird sich also um unser Bloggerwochenende in Cork drehen. Freut euch schon mal auf eine kleine Fotoflut voll mit glücklichen Kühen und gutem Essen! :p

Und die Auflösung des Gewinnspiels fehlt natürlich auch noch. Die Purifry Fritteuse von Russell Hobbs hat Damaris von Schokokuss und Zuckerperle gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

In dem Sinne: Happy Weekend! Lasst es euch gut gehen! :heart:

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So schmeckt der Früüühsommer: Spargeltarte mit Ziegenfrischkäse und Ricotta, geküsst von karamellisierten Tomaten.

Rezept Spargeltarte mit Ziegenfrischkäse und Ricotta und karamellisierten Tomaten

Heute gibt es eine Tarte mit lauter Superzutaten! Grüner Spargel - leckeeeeer! Ziegenfrischkäse - suuuuper lecker! Ricotta - geht immer! Tomaten - nomnomnom! Und die auch noch karamellisiert - mega! All diese Herzzutaten treffen auf knusprigen Blätterteig!

Rezept Spargeltarte mit Ziegenfrischkäse und Ricotta und karamellisierten Tomaten

Dieser ist zwar nicht selbstgemacht und kommt aus dem Kühlregal im Supermarkt eures Vertrauens, aber das ist auch okay! Wenn man nämlich nicht stundenlang damit beschäftig ist Teiglagen übereinander zu schichten und anschließend wieder auszurollen, hat man viel mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens.

Zum Beispiel sich im Garten umgeben von Pfingstrosen in allen Rosétönen im Liegestuhl die Sonne auf den Bauch scheinen lassen und dabei mit der Lieblingsoma schnacken. So tat ich es letztes Wochenende als ich nach gefühlten 100 Wochen endlich mal wieder bei meiner Familie auf Heimatbesuch war. Herrlich war es, wie Kurzurlaub!

Rezept Spargeltarte mit Ziegenfrischkäse und Ricotta und karamellisierten Tomaten

Gerade dies vermisse ich ja sehr in Düsseldorf: Den spontanen Schnack mit der Oma und natürlich auch unsere gemeinsamen Backsessions. Mhhhhh. Omas Kuchen, Plätzchen und Pickert mit ganz viel Rübenkraut sind einfach nicht zu übertreffen. Und die weltbeste Tomatensuppe natürlich auch nicht zu vergessen!

Und der Garten vor der Haustür. Seitdem ich in Düsseldorf lebe, ging dieser Aspekt von 100 auf 0: Kein Garten, nicht mal ein Balkönchen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe unsere Wohnung an sich. Aber es fehlt einfach, die Terrassen- bzw. Balkontür zu öffnen und einen Schritt an die frische Luft zu machen. Draußen Frühstücken, Sommersprossen züchten oder einfach nur zum fixen Temperaturcheck. Wer in einem Altbau mit dicken Wänden lebt weißt, dass der Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur durchaus schon mal ein paar Grädchen betragen kann. Und das auch im Sommer, hui. :p

Rezept Spargeltarte mit Ziegenfrischkäse und Ricotta und karamellisierten Tomaten

Der Blog "leidet" natürlich auch arg unter diesen Umständen: Stichwort Fotolicht! Die Spargeltarte habe ich auf dem heimischen Terrassentisch abgelichtet. Natürlich ist mein Probsfundus in der Heimat mehr als spärlich bis gar nicht vorhanden, aber die Klarheit der Fotos entschädigt das, oder?

Imaginär baste ich gerade an meinem Luftschloss mit riiiiiesem Balkon. Einen mit Süd-West-Ausrichtung zum Genießen und Bräunen und einen Nordbalkon mit integriertem Lagerräumchen natürlich ausgestattet mit 7381 Foto-Hinter- und Untergründen sowie nochmal dreimal so viel Tellerchen, Schälchen und Bestecksets. Das wird nur leider erstmal ein Luftschloss bleiben. Bis dahin mach ich das beste aus meinen Fotos!

Rezept Spargeltarte mit Ziegenfrischkäse und Ricotta und karamellisierten Tomaten

Zutaten (für 1 Tarte):
1 Pck. frischer Blätterteig aus dem Kühlregal
1 Bund grüner Spargel (ca. 400g)
1 Ei
150 g Ziegenfrischkäse
100 g Ricotta
60 g Parmesan, gerieben
2 EL Puderzucker
15-20 Cocktailtomaten
etwa 10 Blättchen Basilikum
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
1. Die Tarteform ausfetten und mit dem Blätterteig auslegen. Eventuell überstehende Rändern abschneiden oder nach innen klappen.

2. Die unteren Enden des Spargels abschneiden sowie den unteren Teil schälen. In gesalzenem, kochendem Wasser etwa 4 Minuten blanchieren.

3. Das Ei mit dem Ziegenfrischkäse und dem Ricotta verrühren. Salzen und pfeffern und anschließend den Parmesan unterrühren.

4. Die Tarte längs mit den Spargelstangen auslegen. Die Eier-Mischung darüber gießen.

5. Die Tarte im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 180°C) etwa 30 Minuten backen bis sie goldbraun ist.

6. Kurz vor Ende der Backzeit den Puderzucker in einer heißen Pfanne karamellisieren lassen. Wenn der Zucker flüssig ist die Cocktailtomaten hinzugeben und in der Pfanne schwenken. Nach einiger Zeit wird der Zucker wieder hart. So lange weiter rühren bis er wieder flüssig wird.

7. Die Spargeltarte zusammen mit den Cocktailtomaten servieren und genießen!

Rezept Spargeltarte mit Ziegenfrischkäse und Ricotta und karamellisierten Tomaten

Lasst euch die Tarte schmecken und genießt euer Wochenende! Happy Weekend! :heart:

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