Frühstücksmuffins mit Apfel

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Mit frischen Muffins wird ein gutes Frühstück zum sehr guten Frühstück! Es muss ja nicht immer die total ungesunde Variante sein muss, die vor Schokolade, Zucker und Co nur so strotzt. Wer es noch gesünder haben möchte, der ersetzt das normale Weizenmehr durch Vollkornmehl - komplett oder nur teilweise, je nach Geschmack.

Toll schmecken sie auch mit einem Klecks Quark on top. Oder aufgeschnitten und mit Marmelade bestrichen. Darum habe ich auf Frosting, Zuckerguss oder Puderzucker als Topping verzichtet. Wie auch immer, ob pur oder mit Quark oder Marmelade, die besten Beilagen sind wohl die folgenden: Sonntag, ein Tablett im Bett, ein Glas kalte Milch und frischer Kaffee.

Habt noch einen schönen Restsonntag, ihr Lieben!

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Zutaten (für etwa 9 Stück):
1 Apfel
300g Mehl
2 EL Backpulver
5 EL Haferflocken
100g Zucker
1 Pr. Salz
2 Eier
200 ml Milch
100 ml Rama Culinesse mit Buttergeschmack*
2 EL Zitronensaft

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 180°C (Heißluft) vorheizen und die Papierförmchen in die Muffinform hineinsetzen.

2. Apfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen schneiden.

3. Das Mehl, den Zucker, das Backpulver, das Salz und die Haferflocken in einer Schüssel verrühren.

4. In einer anderen Schüssel die Eier, die Milch, Rama Culinesse und den Zitronensaft gut verquirlen.

5. Die flüssigen Zutaten in die Schale mit der Mehlmischung geben und alles verrühren. Anschließend die Äpfel unterheben.

6. Den Teig in die Muffinförmchen geben und etwa 25 bis 30 Minuten backen bis sie goldbraun sind (Stäbchenprobe!).

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* Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Rama entstanden!

Apfel-Pfannkuchen aus dem Ofen

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Das Stöbern auf anderen Blogs kommt derzeit leider viel zu kurz. Am Wochenende habe ich mir dennoch endlich mal wieder ein wenig Zeit genommen, ein paar meiner Lieblingsblogs zu besuchen. Hängen geblieben bin ich beim Kirsch-Pfannkuchen-Rezept von Barbara.

Kirschen hatte ich Sonntag früh leider keine im Haus, Joghurt ausnahmsweise auch nicht, aber das Verlangen nach gebackenem Süß war stärker. Kein Problem, dann eben ein wenig Improvisation. Statt Kirschen kamen Äpfel in den Teig und statt Joghurt Quark - auch lecker.

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Schneller kann ein Teig nicht zusammengerührt sein. Ab in den Ofen und frühestens nach 30 Minuten mal wieder hereinlinsen, was der Pfannkuchen denn so macht. Genug Zeit um sich wieder ins Bett zu verziehen, um nochmal ganz kurz die Augen zuzumachen oder eine Tasse Kaffee zu genießen. Das perfekte Rezept also für einen Sonntag.

Habt einen schönen Start in die Woche!

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Zutaten:
1 Apfel
1 Eier
25 g Zucker
gemahlene Vanille
1 Prise Salz
100 g Quark
100 ml Milch
1 Schuss Mineralwasser
70g Mehl
1 TL Backpulver
Puderzucker

Zubereitung:
1. Den Ofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine ofenfeste Form mit Butter ausfetten.

2. Den Apfel schälen, entkernen, in kleine Stückchen schneiden und auf den Boden der Form geben.

3. Das Ei und den Zucker schaumig schlagen und anschließend alle anderen Zutaten hinzugeben und verrühren.

4. Den Teig über die Äpfel gießen. Die Form in den Ofen geben und etwa 35 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

5. Mit Puderzucker bestäuben und servieren. Schmeckt auch lauwarm super!

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Wunderbar hefig: Bratapfel-Schnecken

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Gibt es etwas besseres als frisch duftender und saftiger Hefeteig? Am liebsten kombiniert mit irgendeiner Füllung. Und das es ja nicht immer klassische Zimtschnecken sein müssen, habe ich diese Woche schnelle Bratapfel-Schnecken gezaubert. Wer mag kann sie natürlich auch mit Frosting (z.B. aus 50 g Frischkäse, 15 g flüssige Butter und 100 g Puderzucker) servieren, ich mag sie aber am liebsten pur. Je mehr der Hefeteig dominiert, desto besser. Mehr Rezepte mit meinem geliebten Hefeteig findet ihr übrigens hier.

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Normalerweise mache ich ja Hefeteig immer selbst. Die Vorurteile, dass die Zubereitung schwer ist, halten sich ja hartnäckig. Finde ich überhaupt nicht. Wenn man ein paar Dinge beachtet, kann einfach nichts schief gehen. Einziger Haken am Hefeteig ist meiner Meinung nach die Zeit. Alle Zutaten für den Teig verkneten, Teig gehen lassen, Ausrollen bzw. Formen, wieder gehen lassen. So können schon mal insgesamt drei, vier Stunden verstreichen. Somit ist Hefeteig also nichts für spontane Gelüste.

Darum habe ich jetzt zum ersten Mal Hefeteig aus dem Kühlregal ausprobiert. Perfekt für stressige Tage wie zur Klausurphase. Natürlich schmeckt er nicht so gut wie selbstgemacht, für ein Fertigprodukt aber definitiv mehr als gut. Vermutlich werde ich jetzt immer eine Packung im Kühlschrank haben. Ausrollen, bestreichen, ab in den Ofen und zack ist man gewappnet für spontanen Kaffeebesuch oder ein Highlight auf dem sonntäglichen Frühstückstisch. I like!

Und welches gebackene Süß kommt dieses Wochenende auf euren Tisch?

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Zutaten:
1 Pck. frischer Hefeteig (z.B. von Tante Fanny)
etwa 4 EL Bratapfelkonfitüre
1 EL Rosinen
1 EL Mandeln

Zubereitung:
1. Die Rosinen heiß waschen und etwa 10 Minuten in kochend heißem Wasser quellen lassen. Anschließend abtropfen lassen. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten.

2. Den Hefeteig aus der Packung nehmen und entrollen. Mit der Bratapfelkonfitüre bestreichen und die Rosinen und die Mandeln darüber streuen.

3. Den Teig von der langen Seite her aufrollen und anschließend in etwa 2cm breite Scheiben geben. Die Schnecken dicht nebeneinander in eine ausgefettete Auflaufform legen oder mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

4. Die Schnecken etwa 20 Minuten bei 150 °C (Heißluft) backen und am besten noch lauwarm servieren.

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Geschenke aus der Küche: Bratapfel-Konfitüre

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Ich liebe Geschenke aus der Küche! Dieses Jahr werde ich zum einen ein kleines Päckchen gefüllt mit verschiedenen selbstgemachten Leckereien schnüren. Und auch zu allen anderen Geschenken gibt es eine selbstgemachte Kleinigkeit dazu. Eine dieser Leckereien ist Bratapfelkonfitüre. Äpfel treffen auf Sultaninen, Zimt und Vanille und als besonderes Extra auf geröstete Mandeln für ein bisschen Knusper im Mund. Das Kochen der Konfitüre ist an sich schon ein Traum, wie das duftet!

Verschenkt ihr dieses Jahr auch Selbstgemachtes?

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Zutaten (für ca. 4 Gläser à 250ml):
100g Mandeln
500g Äpfel
400ml Apfelsaft
100g Sultaninen
500g Gelierzucker 2:1
1 Vanilleschote
1 Zimtstange

Zubereitung:
1. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen würfeln. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten, kurz abkühlen lassen und anschließend grob hacken.

2. Die Äpfel zusammen mit dem Saft, den Sultaninen, dem Gelierzucker und der Zimtstange aufkochen und danach etwa 7 Minuten weiter köcheln lassen.

3. Das Mark der Vanilleschote herauskratzen und zusammen mit der Schote und den Mandeln zur Konfitüre geben und mit kochen.

4. Die Zimtstange entfernen und die Konfitüre in heiß ausgespülte Gläser füllen und verschließen. Die Gläser für etwa fünf Minuten auf dem Deckel stehen lassen. Anschließend die Gläser umdrehen und komplett auskühlen lassen.

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PS: Wenn ihr dieses Jahr die Weihnachtsplätzchen auf dem Blog vermisst, dann stöbert doch einfach ein bisschen hier im Plätzchenarchiv.

Apfel-Cranberry-Cookies

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Hach, meinte es der Wettergott gut mit uns dieses Wochenende! Blauer Himmel und Sonne satt, da war es im Windschatten fast schon zu warm. So sehr ich das auch genossen habe, hatte ich irgendwie doch Lust auf ein paar Cookies, die fast schon ein wenig nach Herbst schmecken. Cranberrys und Äpfel treffen auf knusprige Haferflocken - lecker!

Und wie habt ihr euer Wochenende verbracht?

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Zutaten:

250g Margarine
180g Rohrzucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
120g gehackte Mandeln
180g zarte Haferflocken
3 TL Backpulver
140g Mehl
1 Vanilleschote
1 Pr. Zimt
1 Pr. Salz
150g getrocknete Cranberrys
50g getrocknete Äpfel

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Das Mark der Vanille schote herauskratzen und die getrockneten Äpfel in kleine Stückchen schneiden.

2. Die Margarine, den Zucker, den Vanillezucker, das Vanillemark und die Eier mit dem Handmixer schaumig rühren. Das Mehl, das Backpulver, das Salz und den Zimt unterrühren. Die Mandeln, die Haferflocken, die Cranberrys und die Äpfel unterheben.

3. Den Teig mit zwei Löffeln in Kugelform auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und leicht flach drücken. Genug Abstand zwischen den einzelnen Cookies lassen, da sie beim backen aufgehen.

4. Die Cookies auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten backen bis sie hellbraun sind. Nach dem Backen auf einem Gitter komplett auskühlen lassen und in luftdichten Dosen aufbewahren.Es macht übrigens nichts, wenn sie noch etwas weich sind, sie härten beim Abkühlen aus.


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Mini-Apfel-Melissen-Kuchen


Hej liebe Leser von Annes Blog! Ich bin Barbara und schreibe seit mittlerweile einem Jahr auf finfint.de über Schweden, Süßes und manchmal auch Herzhaftes. Ich bin verknallt in den hohen Norden und kann die Finger nicht von Kuchen & Co. lassen. Wegen letzterem bin ich auch regelmäßige Leserin von gutentag.info. Anne habe ich 2012 auf einem Köln-Düsseldorfer Bloggertreffen auch analog kennengelernt und habe mich sehr gefreut, als sie mir vorschlug, eins meiner Rezepte hier zu zeigen. Ich hoffe, euch gefällt‘s.

Inspiriert hat mich ein Rezept für einen Apfel-Minz-Gugelhupf aus der Mitt kök, einer meiner Lieblingskochzeitschriften aus Schweden. Aus der Minze wurde wegen mangelnder Verfügbarkeit kurzerhand Zitronenmelisse und mit den Zutaten wurde ein bisschen experimentiert – hier etwas weg, dort etwas dazu, ein paar Mengen abgewandelt ..., und heraus kamen ganz saftige und nach Frühling schmeckende Mini-Apfel-Melissen-Kuchen. Der Clou dabei ist der geriebene Apfel im Teig. Wer keine kleinen Förmchen hat, macht einfach einen Guglhupf, einen Kastenkuchen oder Muffins daraus. Und mit welchem Kuchen läutet ihr den Frühling ein?

Liebe Anne, vielen Dank, das hat sehr viel Spaß gemacht!

Habt eine schöne Zeit, liebe Grüße und hej då.

Barbara

Zutaten:
(für ca. 20 Mini-Kuchen oder 8 Muffins)

Für den Teig:
1 Ei
70 g Zucker
50 g brauner Zucker
75 g Butter, geschmolzen
1 EL Frischkäse
Schale von ½ Bio-Limette
8 Blätter frische Zitronenmelisse
120 g Dinkelmehl
1 gestrichener TL Backpulver
1 großer Apfel, gerieben

Für den Guss:
40 g Butter, geschmolzen
1 EL Frischkäse
100 g Puderzucker
1 Schuss Apfelsaft

Zubereitung:
1. Den Ofen auf 175 °C vorheizen. Die Schale von der Limette abreiben, die Zitronenmelisse in kleine Stückchen schneiden, den Apfel schälen und kleinreiben und die Butter schmelzen.

2. Ei und Zucker schön schaumig schlagen, danach die Butter, die Limettenschale und die Hälfte der Melisse hinzugeben.

3. Mehl und Backpulver mischen und vorsichtig unter die restlichen Zutaten heben. Zu guter Letzt den Apfel unterheben.

4. Den Teig in gefettete Förmchen füllen. Da der Teig so schön locker ist, ist er etwas schwieriger heil aus den Förmchen herauszubekommen, spart also ruhig nicht an der Butter. Nach ca. 30 Minuten im Ofen ist der Kuchen fertig. Auf einem Rost gut auskühlen lassen.

5. Die Zutaten für das Frosting miteinander verrühren und über die Kuchen geben. Mit ein paar Melissenblättern garnieren. Fertig! Bis zum Verzehr bewahrt ihr die Kuchen am besten im Kühlschrank auf.

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