Sweet Potatoe Fries mit Auberginen-Ziegenfrischkäse-Quinoa + Give-Away

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Hach, wo soll ich anfangen? Bei den Sweet Potatoe Fries? Bei der Aubergine? Gut, bei letzterer. Anfang des Monats hatte ich mir ja eine riesengroße, runde sowas von knalllilane Aubergine aus Rom mitgebracht. Leider, leider, leider habe ich sie vorher nicht fotografiert. Im Backofen hat sie nämlich ruckzuck ihre traumhafte Farbe verloren, schade.

Im Ausland muss ich ja immer direkt in den Supermarkt. Ich find das ja fast spannender als Klamotten shoppen. Und vor allem in Italien war ich einfach sowas von neidisch auf die ganze Pasta- und Mehl-Auswahl und natürlich auch auf die Gemüseabteilung. Verschiedenste farbige und große Auberginen, Zucchini, Bohnen - ich könnte noch ein bisschen weiter aufzählen.

Alles so bunt, hübsch und vor allem so günstig im Vergleich zu den Preisen auf den deutschen Märkten - sofern es die Produkte überhaupt bei uns gibt. Auberginen in der Größe und Strahlefarbe habe ich bei uns leider bisher nicht gesichtet. Klar, dass sie in den Koffer mit nach Deutschland musste, oder?

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Und nun die Lobeshymne auf die Sweet Potatoe Fries: Zum aller ersten Mal in meinem Leben habe ich sie 2012 in New York gegessen. Ich kam, aß und war verliebt - oder so ähnlich. Außen knusprig, innen weich und dieser zart süße Geschmack, traumhaft!

Und seit dem bin ich immer noch am probieren, auf welcher Weise sie selbstgemacht am besten schmecken: Einmal im Ofen gebacken? Zweimal gebacken? Wenig Hitze? Viel Hitze? Etwas Öl und Salz und Pfeffer? Oder doch lieber Paprika und Chili?

Die Variante Fritteuse hatte ich bis Sonntag noch nicht ausprobiert. Passenderweise darf ich nämlich die neue Purify von Rusell Hobbs testen. Die Purifry ist eine Fritteuse, die mit sehr wenig Fett auskommt und Sweet Potatoe Fries waren absolut das erste mit denen ich die kleine "Fritteusen-Schublade" füllen wollte!

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Vom ersten Eindruck bin ich mehr als zufrieden. Die Fritteuse ist optisch schön und hochwertig verarbeitet. Das I-see-facec-Herzchen macht ja schon ein kleinen Sprung, wenn sie einen mit ihren beiden Kontrolllämpchen-Augen ansieht und unten der Mund (aka Fritteusen-Schublade) aufgeht.

Der Säuberungsprozess nach der Zubereitung ist mir bei Küchengeräten auch immer sehr wichtig und auch in dieser Hinsicht besteht die Purifry. Alle äußeren Oberflächen lassen sich gut feucht abwischen und wirklich reinigen muss man so oder so nur die Schublade und das Körbchen in ihr, in das das zu frittierende Gut gefüllt wird.

Mehr als die Sweet Potatoe Fries habe ich aktuell zwar noch nicht ausprobiert, aber die Fries haben den Test absolut bestanden. Natürlich sind sie nicht so extrem knusprig und kross wie aus einer "normalen" Fritteuse, das kann man aber von einer Fritteuse, die mit so wenig Öl auskommt, nicht erwarten.

Und nun zum Give-Away: Ich darf eine Purifty-Fritteuse verlosen!

Du möchtest gewinnen? So kannst du am Gewinnspiel teilnehmen:
1. Folge meinem Blog auf Facebook.
2. Hinterlasse unter diesem Post einem Kommentar mit deinem Namen und deiner richtigen
Mailadresse, so dass ich dich im Falle des Gewinns auch benachrichtigen kann.
3. Schreibe in das Kommentarfeld, was du als erstes mit der Purifry zubereiten möchtest.
4. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 4. Juni 2014 um 23.59h.

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Sweet Potato Fries

Zutaten (für 2 Personen):
2 Süßkartoffeln
2 EL Rapsöl
Paprika, gemahlen
Chili, gemahlen
Meersalz

Zubereitung:
1. Die Süßkartoffeln putzen, schälen und in feine Stifte schneiden. Die Purifry etwa 5 Minuten auf 200°C vorheizen.

2. Währenddessen etwas Paprika- und Chilipulver mit 2 EL Rapsöl vermischen und die Sweet Potatoe Fries damit benetzen.

3. Die Fries für etwa 20 bis 25 Minuten in der Purifry garen. Nach gut 10 Minuten einmal wenden.

4. Die Fries kurz vor dem Servieren mit etwas Meersalz bestreuen - lecker!

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Auberginen-Ziegenfrischkäse-Quinoa

Zutaten (für 2 Personen):
120g Quinoa
100 ml Weißwein, trocken
2 Auberginen
6 getrocknete Tomaten, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
150g Ziegenfrischkäse
Olivenöl

Zubereitung:
1. Den Quinoa in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gründlich abspülen, um potentielle Bitterstoffe zu entfernen.

2. Den Quinoa mit der 2,5fachen Menge Wasser in einen Topf geben, aufkochen lassen und anschließend bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Kurz vor Ende den Wein hinzugeben und ebenfalls einkochen lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren.

3. Die Auberginen putzen, den Stilansatz entfernen und längs halbieren. Mit etwas Olivenöl bepinseln und mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 150°C (Ober-/Unterhitze) für 10 Minuten in den Ofen geben.

4. Mit einem Löffel die Aubergine aushöhlen und dabei etwas einen 1cm dicken Rand stehen lassen. Die Aubergine für 10 weitere Minuten in den Ofen geben.

5. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch und die getrockneten Tomaten kurz andünsten. Anschließend das Auberginenfruchtfleisch dazugeben und mitbraten.

6. Das Quinoa zu der Auberginenmasse geben und alles verrühren. Den Ziegenfrischkäse unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer würzen.

7. Die Quinoa-Auberginen-Masse in die Auberginenhälften füllen und servieren.

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Frosta Foodscouts 2013

Wir haben gewonnen! Gestern bei der Siegerehrung nach der finalen Kochrunde konnten wir es noch nicht so ganz fassen. Neben dem Hauptgewinn ist die Tatsache, dass es unsere kreierte Gemüsepfanne bald im Handel zu kaufen geben wird, mindestens genauso toll.

Sie wird aus Romanesco, Aubergine, Bohnen und Cocktailtomaten verfeinert mit einem Hauch Salbei und Parmesan bestehen. Als mögliche passende Rezeptidee zauberten wir ein Seeteufel Saltimbocca mit Gnocci in Salbeibutter. Es scheint der Jury geschmeckt zu haben. Wir freuen uns immer noch einen Keks!

Spaghetti alla Puttanesca

Baby, es gibt Pasta und zwar ziemlich verhurte. Spaghetti alla Puttanesca heißt wörtlich übersetzt nämlich Spaghetti nach Hurenart. Warum das so ist, weiß ich nicht. Herr Google brachte keine eindeutigen Ergebnisse ans Tageslicht und die Spekulationen sind auch recht vielfältig. Das Gericht wurde früher den Freiern in den Bordellen serviert oder man möchte mit dem Namen einfach darauf hinweisen, dass sie Sauce sehr pikant ist - das sind nur zwei von vielen Theorien. Pikant und vor allem lecker ist die Sauce wirklich. Scampis, Aubergine, Zwiebeln, Sardellen, Kapern und Basilikum sind eine wirklich feine Kombination und die Sauce mauserte sich innerhalb der letzten zwei Jahren mit zu meiner Lieblingssauce. Welche Sauce liebt ihr denn auf eurer Pasta?

Zutaten (für 4 Portionen):
360g Spaghetti
1 große Aubergine
3 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
8 Sardellenfilets
1 Bund Basilikum
2-3 EL Kapern
100g Oliven
250g Scampi oder Garnelen
1 Dose stückige Tomaten
100ml Weißwein
Gemüsebrühe

Zubereitung:
1. Die Spaghetti nach Packungsanleitung in kochendem Salzwasser garen. Die Nudeln abgießen und etwas vom Nudelwasser beiseite stellen.

1. Die Auberginen, die Zwiebel und den Knoblauch würfeln. Die Sadellenfilets und den Basilikum fein hacken und die Oliven in Ringe schneiden.

2. Die Zwiebel, den Knoblauch und die Aubergine in Olivenöl andünsten. Mit Weißwein ablöschen, die Tomaten hinzugeben und aufkochen.

4. Den Basilikum, die Kapern, die Sadellen und die Olivenringe hineingeben und zugedeckt etwa 25 Minuten schmoren lassen und würzen. So viel Gemüsebrühe dazu gießen, bis die Konsistenz der Sauce passt.

5. Die vorgekochten Garnelen in der Sauce erwärmen, die Spaghetti und ein bis zwei Esslöffel vom Nudelwasser untermischen. Mit frisch gehobeltem Parmesan servieren.

Auberginen-Focaccia

Willkommen im Jahr Zweitausendzwölf! Ich hoffe, ihr habt alle ordentlich mit euren Lieben gefeiert und seid gut im neuen Jahr angekommen. Für alle, die den schlimmsten Kater und sonstige Feiereinachwirkungen schon hinter sich gebracht haben, habe heute ich eine kleine Inspiration für das heutige Abendessen.

Wunderbar hefiges Focaccia belegt mit Auberginenscheiben, Rosmarin und Parmesan. Ich persönlich mag das Fladenbrot aus Norditalien fast schon lieber als Pizza. Natürlich esse ich auch gerne Pizza, aber ich liebe einfach puren Hefeteig ohne störende Tomatensauce. Deshalb ist der Rand für mich auch absolut das beste einer Pizza. Für viele unverständlich, aber es ist so :p . Habt noch einen schönen Neujahrsabend!

Zutaten (für ein Blech):
2 Auberginen
400g Weizenmehl
1 Würfel Hefe
1 TL Honig
1 TL Salz
250g lauwarme Milch
5 EL Olivenöl
Rosmarin
100g gehobelter Parmesan

Zubereitung:
1. Die Auberginen in Scheiben schneiden, in einer Schüssel salzen und etwa 20 Minuten stehen lassen.

2. Die Hefe mit 2 EL warmer Milch, dem Honig und 1 TL Mehl in einem Becher verrühren und etwa 10 Minuten gehen lassen.

3. Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde formen. In diese die Hefemischung hineingeben und zusammen mit der restlichen Milch, dem Salz, 3 EL Olivenöl und dem feingehacktem Rosmarin mit einem Mixer (Knethaken) zu einem Teig verarbeiten.

4. Den Teig an einem warmen Ort so lange gehen lassen bis er sich sichtbar vergrößert hat.

6. Die Auberginen trocken tupfen, pfeffern und in etwas Öl von beiden Seiten anbraten.

7. Den Teig mit etwas Mehl noch einmal kurz durchkneten und auf einem gefetteten Backblech ausrollen.

8. Den Teig mit 2 EL Olivenöl bestreichen, mit den Auberginen belegen und mit Rosmarin und dem gehobelten Parmesan bestreuen.

9. Den Teig nochmals an einem warmen Ort gehen lassen bis er sich sichtbar vergrößert hat.

10. Den Teig im vorgeheizten Backofen (Heißluft: 180°C) etwa 30 Minuten backen. Das Focaccia in Stücke schneiden und warm servieren.

Blätterteig-Hackfleisch-Zöpfe

Heute gibt es mein Blätterteig-Premieren-Rezept: Blätterteig-Hackfleisch-Zöpfe. Noch nie zuvor fand Blätterteig den Weg in meine Küche - warum weiß ich gar nicht. Zwar ess ich nicht so gerne süße Blätterteig-Teilchen oder Strudel, dafür umso lieber Börek (gut, streng genommen ist das Yufkateig) gefüllt mit Spinat, Feta oder eben Hackfleisch. Die Zöpfe sind zwar weder süß noch türkisch, aber dafür ziemlich lecker und würzig, machen optisch was her und vor allem super satt!

Super einfrieren kann man sie übrigens auch - da lacht das Herz der Hausfrau in spe (ich habe übrigens andere Ambitionen als Hausfrau zu werden :p ). Das Rezept ergibt 12 Stück und die sind eben doch eine ganze Menge. Pro Person kann man zwei bis drei Zöpfe rechnen, wenn man sie als Hauptspeise verzehrt.

Zutaten:
200g Auberginen
1 Zwiebel
100g Feta
500g Rinderhack
1 Ei
2 EL Tomatenmark
frische Kräuter (z.B. Oregano, Petersilie, Rosmarin)
Salz, Pfeffer
2 Pck. frischer Blätterteig (je 275g)
1 BE Crème légère

Zubereitung:
1. Die Auberginen waschen und sehr fein würfeln. Die Zwiebel abziehen und ebenfalls würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gemüsewürfel bei starker Hitze unter Rühren etwa 4 Minuten anbraten, dann abkühlen lassen.

2. Den Feta feinwürfeln. Das Hackfleisch mit dem Ei, dem Tomatenmark, Salz, Pfeffer, den Kräutern, dem Gemüse und dem Feta zu einer einheitlichen Masse vermengen.

3. Den Bätterteig abrollen. Beide Rechtecke mit der Crème légère bestreichen und die Fleischmasse gleichmäßg darauf verteilen.

4. Die Rechtecke der Länge nach halbieren und jedes Rechteck von der längeren Seite zu einer dünnen Rolle aufwickeln. Jede Rolle der Länge nach halbieren und in drei Teile schneiden.

5. Immer zwei längs durchgeschnittene Teile mit der Schnittfläche nach oben auf das Backblech legen und zu einem Zopf schlingen.

6. Die Zöpfe im vorgeheizten Backofen (Ober-Unterhitze: etwa 200°C / Heißluft: etwa 160°C) auf dem mittleren Einschub etwa 30 Minuten backen.

Auberginen-Zucchini-Auflauf

Auberginen, Zucchini, Feta, Knoblauch und frische Kräuter - eine ziemlich leckere Kombination. Heute gibt es endlich das bereits im letzten Rückblick angekündigte Rezept meines momentanen Lieblingsgerichts. Es wurde ursprünglich mal aus Resteverwertungsgründen kreiert, dann aber doch für so lecker befunden, dass es öfters auf dem Tisch steht. Wem das Fleisch fehlt, der kann auch noch etwas Rinderhack hinzufügen. Einfach kurz anbraten, über das Gemüse bröseln und dann anschließend den Feta drüber bröseln. In dem Sinne - nom nom nom.

Doch keine Lust zu kochen? Ich verlose drei Gutscheine im Wert von je 20€ vom Lieferservice-Portal Lieferando. Alles was ihr dafür tun müsst, ist bis Sonntag (21. August) einen Kommentar hinterlassen. Eine gültige Mail-Adresse bitte nicht vergessen, da die Gewinner per Mail benachrichtigt werden. Viel Glück :) !

Zutaten (für 2 Personen):
1 Zucchini
1 Aubergine
1 Pck. Feta
1 Zehe Knoblauch
Thymian, Rosmarin (am besten frisch)
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:
1. Die Aubergine waschen, in Scheiben schneiden, in einer Schüssel salzen und mindestens 30 Minuten stehen lassen.

2. Die Zucchini ebenfalls waschen und in Scheiben schneiden und in Olivenöl kurz anbraten. Die Auberginenscheiben genauso.

3. Eine Auflaufform mit Öl ausstreichen. Den Knoblauch pellen und fein hacken und in der Auflaufform verteilen.

4. Die Aubgerginen- und Zucchinischeiben fächerartig einschichten.

5. Die Kräuter waschen und trocknen. Den Rosmarin feinhacken und über das Gemüse geben. Den Thymian in ganzen Zweigen hinzufügen.

6. Das Gemüse pfeffern und wer mag noch sparsam salzen. Abschließend den Feta über das Gemüse bröseln.

7. Das Gemüse gut 20 bis 25 Minuten im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: etwa 200°C) garen.