Give Away: Drei Street Food Kochbücher

Kann das Wochenende besser starten als mit einem kleinen Gewinnspiel? Mario Kotsaka kennt ihr vielleicht vom Vox-Format "Die Küchenchefs". Gerade ist mit "Street Food" sein Kochbuchdebüt erschienen, was sich wirklich sehen lassen kann. Allein optisch ist das Buch schon ein Genuss. Die Foodfotos sind absolut nach meinem Geschmack und machen schon beim Durchblättern Appetit. Aber auch die Auswahl der Rezepte gefällt mir sehr. Egal ob Erbsensuppe, Ofenkartoffeln mit Lachs oder marokkanische Currywurst, ich finde in dem Buch einiges, was ich am liebsten sofort nachkochen würde und mit Sicherheit auch noch werde.

Jedenfalls hat mich Butlers gefragt, ob ich drei Bücher an euch Leser verlosen möchte. Und da sie sogar mit Widmung von Mario handsigniert sind, konnte ich da natürlich nicht Nein sagen und freue mich sehr und bin auch ein kleines bisschen stolz, dass ich euch heute dieses doch etwas besondere Gewinnspiel präsentieren darf. Auch wenn da auf dem Foto ein "s" fehlt, bei den anderen beiden Büchern ist die Domain richtig :p .

So und ich werd mich jetzt nochmal durch dieses wunderbare Buch blättern, mich inspirieren lassen von den vielen schönen Ideen und Rezepten, die einfach alle wunderbar umzusetzen sind mit einfachen Zutaten, die man in der Regel zu Hause hat und dabei die Sonne genießen.

Habt ein wunderbar warmes goldenes Oktoberwochenende!

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Quicheglück zum Wochenende

Beim Rückblick konntet ihr ja schon einen Blick auf die Quiche erhaschen. Heute gibt es das Rezept für das Spinat-Tomaten-Glück auf knusprigem Blätterteig. Wie wäre es morgen eine kleine Quiche bei Abendsonne auf der Terrasse zu genießen? Es sollen schließlich nochmal fünfundzwanzig Grad bei strahlendem Sonnenschein werden, das muss man doch nutzen!

Zutaten (für 4 Förmchen á Ø12 cm):
500g TK-Blattspinat
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
etwa 12 kleine Kirschtomaten
3 Eier
100ml Milch
4 EL Pinienkerne
1 Rolle (etwa 275g) frischer Blätterteig

Zubereitung:
1. Die Kirschtomaten waschen und halbieren. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Etwa 1 EL Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln glasig andünsten. Anschließend den Knoblauch hinzufügen - aufpassen, dass er nicht dunkel wird!

2. Den Knoblauch und die Zwiebel mit Wasser (Menge siehe Packungsanweisung vom Spinat) ablöschen, den Spinat hinzugeben und nach Packungsanweisung garen. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Den Blätterteig in 4 Stücke schneiden, in die Tartelette-Förmchen legen und leicht andrücken. Den Spinat und anschließend die Tomaten darauf verteilen.

3. Die Eier mit der Milch verrühren und pfeffern und auf den Spinat und die Tomaten gießen. Die Förmchen mit den Pinienkernen bestreuen und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 200°C) etwa 20 Minuten backen.

Gewinnspiel: Foodfotografie

Die gekochten und gebackenen Werke ins richtige Licht zu setzen ist gar nicht so einfach. Fotos zu machen, die den Appetit anregen und so gut aussehen, dass man am liebsten direkt ins Foto beißen würde. Nicht nur das Essen an sich muss hübsch auf dem Teller platziert werden, sondern auch das Drumherum muss stimmen. Gutes Licht, schönes Geschirr, vielleicht ein farbiges Tischset und Accessoires und die Gabel auf dem Tellerrand, als sei der Esser gerade mal kurz aufgestanden. Ich betrachte meine eigenen Fotos immer sehr kritisch und möchte mich in dem Bereich unbedingt verbessern. Daher hat es mich umso mehr gefreut, dass mir der mitp Verlag das Buch Foodfotografie zur Rezension zur Verfügung gestellt hat.

In der Einleitung geht es von den Wurzeln der Foodfotografie bis hin zu den aktuellen Einsatzgebieten. Sehr sympathisch ist, dass auch Blogs erwähnt werden und Rees von seiner Angst spricht sein iPhone beim Shooting im Marmeladenglas zu versenken.

Welche verschiedenen Kameratypen und Objektive es gibt, wie sie funktionieren und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen zeigt Rees im Kapitel Equipment auf. Es werden verschiedenste Lichttechniken beschrieben und auch Anregungen gegeben, wie man sich beispielsweise einen Diffusor selbst bastelt.

Das Kapitel Requisite lässt das Trödelherz höher schlagen. Schließlich kann man nie genug Geschirr, Gläser, Brettchen, Tischdecken, Servietten und Co haben, um das gekochte und gebackene in Szene zu setzten. Rees gibt Tipps für die optimale Gestaltung von Hinter- und Untergründen.

Aber auch klassiche Grundlagen der Fotografie dürfen natürlich im Rahmen des Kapitels Gestaltung nicht fehlen. Welches Bildformat wähle ich? Mit welchen Farben setze ich Akzente? Wie kann ich mein Foto durch verschiedene Perspektiven interessant machen? Wie kann ich Schärfe und Unschärfe einsetzen.

Im Kapitel Foodstyling wird erklärt, wie man sein gezaubertes Werk am besten präsentiert. Bereits beim Einkauf und bei der Zubereitung kann man Einfluss auf das letztendliche Foto nehmen. In Sachen Feintuning kommen sogar Hilfsmittel zum Einsatz. So wird bspw. ein Crepe von Innen mit Küchenpapier stabilisiert und die Eiswürfel in der Limo durch Acrylglaswürfel ersetzt. Wie weit man in dem Bereich gehen möchte, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Für mich selbst wird aber auch in Zukunft das Essen an sich in Natura im Vordergrund stehen und nicht um jeden Preis DAS perfekte Foto.

Das seitenstärkste und vermutlich auch das wichtigste Kapitel ist das Kapitel Fotopraxis - das Nachmachkapitel. Auch über 150 Seiten kann man sich an die Foodfotografie herantasten. Rees zeigt jeweils das fertige Foto, eine Zutatenliste plus Rezept, eine Liste der benötigten Requisiten und Fototechnik und eine sehr detaillierte Beschreibung und Skizzen des Studioaufbaus.

Der Verlag war so nett, mir eine Ausgabe des Buchs Foodfotografie zum Verlosen zur Verfügung zu stellen. Eine oder einer von euch kann also das Buch schon bald in seinen Händen halten und fleißig losknipsen. Der Gewinner wird anschließend per random.org ermittelt. Ich drücke euch allen die Daumen!

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