Zucchini Frittata

Nach den ganzen Plätzchen und süßen Sachen zur Weihnachtszeit wird es nun Zeit für etwas deftigeres. Das italienische Omelett wird in der Pfanne gebacken und kann im Prinzip mit jeglicher Art von Gemüse und auch Fleisch oder Fisch zubereitet werden und eignet sich daher auch wunderbar zur Resteverwertung. Meins habe ich mit Zucchini, Salbei und Schafskäse gemacht. Wer Salbei nicht so gerne mag, nimmt einfach ein paar Blätter weniger :) .

Und wie mögt ihr Frittata am liebsten?

Zutaten:
1 Zucchini
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
25 Salbeiblätter
100g Schafskäse
4 Eier
100 ml Milch
Salz
Pfeffer
geriebene Muskatnuss

Zubereitung:
1. Die Zucchini grob raspeln, die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln. 5 der Salbeiblätter fein schneiden.

2. Den zerschnittenen Salbei in einer Pfanne etwas Öl anbraten. Die Zucchini, die Zwiebel und den Knoblauch hinzugeben und kurz andünsten.

3. Die Eier und die Milch verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

4. Den Schafskäse zerbröckelt unter die die Zucchinimasse mischen. Alles mit der Eiermilch übergießen und 10 Salbeiblätter darauf verteilen.

5. Das Ei bei schwacher Hitze etwa 7 Minuten bei geschlossenem Deckel stocken lassen. Anschließend die Pfanne für etwa 15 Minuten in den vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 190°C) geben.

6. Währenddessen die restlichen Salbeiblätter in etwas Öl kross braten und zu der Frittata servieren.

Pikante Osterkörbchen

Und schon wieder ein Osterpost - heute dafür ein leckerer. Nachdem es schon so viel Deko-Osterinspiration aus dem Web gab, musste heute einfach etwas selbstgebackenes her. Osterkörbchen aus Blätterteig mit einer Füllung aus Schafskäse, Crème fraîche und Radieschen und als grünen Farbtupfer etwas Kresse oben drauf. Sie sind super fix zuzubereiten - in nicht mal einer halben Stunde - und auch optisch hübsch anzusehen, so dass sie sich einfach wunderbar auf dem Tisch zum Osterfrühstück oder Osterbrunch machen.

Ersteres wird es auch bei mir am Ostermontag geben und ich stecke schon mitten in der Planung. Es gibt einfach viel zu viele leckere Dinge, die man servieren kann. Einen Hefezopf, Beerencurd, Roastbeef mit Kräuterkruste, ein Himbeer-Joghurt-Desser und zwei verschiedene Sorten Smoothies wird es auf jeden Fall geben. Akute Entscheidungsschwierigkeiten gibt es derzeit nur noch in Sachen pikante Brötchen, Gemüse, Obst sowie Saucen und Dips. Falls ihr also die ultimativen Rezepte in der Hinsicht besitzt bitte immer gerne her damit!

Zutaten (für 12 Stück:)
275g Blätterteig (aus dem Kühlregal)
8 Radieschen
100g Schafskäse
125g Crème fraîche mit Kräutern
Kresse

Zubereitung:
1. Den Blätterteig in zwölf Quadrate schneiden. In jedes Quadrat einen 1cm breiten Rand einschneiden, dass zwei gegenüberliegende Seiten geschlossen bleiben. Die beiden anderen durchgeschnittenen Ecken jeweils auf das gegenüberliegende Dreieck klappen, so dass eine Rautenform entsteht.

2. Die Rauten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 220°C) etwa 12 Minuten backen. Anschließend auf einem Gitter auskühlen lassen.

3. Die Radieschen putzen und in Scheiben schneiden. 36 Scheibchen für die Dekoration zur Seite stellen und die restlichen Scheiben fein schneiden. Die Schafskäse zerdrücken und mit der Crème fraîche und den Radieschen verrühren.

4. Die Blätterteigrauten in der Mitte eindrücken und die Creme in die Mitte geben. Mit den Radieschenscheiben und der Kresse dekorieren.

Quelle: Gugelhupf 2/2011

Blätterteig-Hackfleisch-Zöpfe

Heute gibt es mein Blätterteig-Premieren-Rezept: Blätterteig-Hackfleisch-Zöpfe. Noch nie zuvor fand Blätterteig den Weg in meine Küche - warum weiß ich gar nicht. Zwar ess ich nicht so gerne süße Blätterteig-Teilchen oder Strudel, dafür umso lieber Börek (gut, streng genommen ist das Yufkateig) gefüllt mit Spinat, Feta oder eben Hackfleisch. Die Zöpfe sind zwar weder süß noch türkisch, aber dafür ziemlich lecker und würzig, machen optisch was her und vor allem super satt!

Super einfrieren kann man sie übrigens auch - da lacht das Herz der Hausfrau in spe (ich habe übrigens andere Ambitionen als Hausfrau zu werden :p ). Das Rezept ergibt 12 Stück und die sind eben doch eine ganze Menge. Pro Person kann man zwei bis drei Zöpfe rechnen, wenn man sie als Hauptspeise verzehrt.

Zutaten:
200g Auberginen
1 Zwiebel
100g Feta
500g Rinderhack
1 Ei
2 EL Tomatenmark
frische Kräuter (z.B. Oregano, Petersilie, Rosmarin)
Salz, Pfeffer
2 Pck. frischer Blätterteig (je 275g)
1 BE Crème légère

Zubereitung:
1. Die Auberginen waschen und sehr fein würfeln. Die Zwiebel abziehen und ebenfalls würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Gemüsewürfel bei starker Hitze unter Rühren etwa 4 Minuten anbraten, dann abkühlen lassen.

2. Den Feta feinwürfeln. Das Hackfleisch mit dem Ei, dem Tomatenmark, Salz, Pfeffer, den Kräutern, dem Gemüse und dem Feta zu einer einheitlichen Masse vermengen.

3. Den Bätterteig abrollen. Beide Rechtecke mit der Crème légère bestreichen und die Fleischmasse gleichmäßg darauf verteilen.

4. Die Rechtecke der Länge nach halbieren und jedes Rechteck von der längeren Seite zu einer dünnen Rolle aufwickeln. Jede Rolle der Länge nach halbieren und in drei Teile schneiden.

5. Immer zwei längs durchgeschnittene Teile mit der Schnittfläche nach oben auf das Backblech legen und zu einem Zopf schlingen.

6. Die Zöpfe im vorgeheizten Backofen (Ober-Unterhitze: etwa 200°C / Heißluft: etwa 160°C) auf dem mittleren Einschub etwa 30 Minuten backen.

Das Rezept ist übrigens aus der Ausgabe 04/2011 vom Gugelhupf. Oh ja, ich bin Mitglied im Backclub - jetzt nimmt mir wahrscheinlich doch niemand mehr ab, dass ich nicht Hausfrau werden will :p !

Auberginen-Zucchini-Auflauf

Auberginen, Zucchini, Feta, Knoblauch und frische Kräuter - eine ziemlich leckere Kombination. Heute gibt es endlich das bereits im letzten Rückblick angekündigte Rezept meines momentanen Lieblingsgerichts. Es wurde ursprünglich mal aus Resteverwertungsgründen kreiert, dann aber doch für so lecker befunden, dass es öfters auf dem Tisch steht. Wem das Fleisch fehlt, der kann auch noch etwas Rinderhack hinzufügen. Einfach kurz anbraten, über das Gemüse bröseln und dann anschließend den Feta drüber bröseln. In dem Sinne - nom nom nom.

Doch keine Lust zu kochen? Ich verlose drei Gutscheine im Wert von je 20€ vom Lieferservice-Portal Lieferando. Alles was ihr dafür tun müsst, ist bis Sonntag (21. August) einen Kommentar hinterlassen. Eine gültige Mail-Adresse bitte nicht vergessen, da die Gewinner per Mail benachrichtigt werden. Viel Glück :) !

Zutaten (für 2 Personen):
1 Zucchini
1 Aubergine
1 Pck. Feta
1 Zehe Knoblauch
Thymian, Rosmarin (am besten frisch)
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Zubereitung:
1. Die Aubergine waschen, in Scheiben schneiden, in einer Schüssel salzen und mindestens 30 Minuten stehen lassen.
2. Die Zucchini ebenfalls waschen und in Scheiben schneiden und in Olivenöl kurz anbraten. Die Auberginenscheiben genauso.
3. Eine Auflaufform mit Öl ausstreichen. Den Knoblauch pellen und fein hacken und in der Auflaufform verteilen.
4. Die Aubgerginen- und Zucchinischeiben fächerartig einschichten.
5. Die Kräuter waschen und trocknen. Den Rosmarin feinhacken und über das Gemüse geben. Den Thymian in ganzen Zweigen hinzufügen.
6. Das Gemüse pfeffern und wer mag noch sparsam salzen. Abschließend den Feta über das Gemüse bröseln.
7. Das Gemüse gut 20 bis 25 Minuten im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: etwa 200°C) garen.