So schmeckt der Sommer: Wassermelonen-Salat mit Feta, Thymian, Limette und Honig.

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Der Sommer scheint zumindest gerade im Norden zu Weilen. Hier im Rheinland wechselt es seit Tagen zwischen Dauerregen und schwülem, drückenden Wetter, pfui. Beides doof, aber im Prinzip doch das richtige Wetter für die Klausurenphase, denn wer will schon bei strahlendem Sonnenschein vor den Büchern hocken?

Dennoch oder gerade deswegen (gutes Essen ist ja immer motivierend! :heart: ) gibt es heute einen kleinen, sommerlichen, frisch und fruchtigen Salat für euch. Entdeckt hab ich das Rezept auf Mias Blog Küchenchaotin. Gesehen, verliebt, nachgemacht - und das solltet ihr auch unbedingt tun!

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Ich bin verknallert und das so was von! Die Kombination von fruchtiger Wassermelone, süßem Honig, spritziger Limette, leicht herbem Thymian und sanftem, cremigem Feta ist der Wahnsinn. Der Salat wird diesen Sommer definitiv öfter aufgetischt werden, sei es wieder als Hauptspeise oder als kleine Vorspeise oder als schnellen Snack zwischendurch - lecker!!

Ich wünsch euch ein wunderbares Wochenende, hoffentlich voll mit Sonnenschein und mit euren Lieben um euch rum. Bevor es für mich wieder an den Schreibtisch geht (noch 3 Tage durchhalten!), möchte aber noch ein kleiner sommerlicher Kuchen aus dem Ofen geholt werden, der gerade schon einen wunderbaren Duft in der Wohnung verbreitet.

Happy Weekend, ihr Lieben!

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Zutaten (für 2 Portionen):
800g Wassermelone
150g Feta
Saft von 1 Limette
2 TL Honig
3 TL Olivenöl
1 Pr. Salz
3-4 Zweige Thymian

Zubereitung:
1. Das rote Fruchtfleisch der Wassermelone in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.

2. Den Limettensaft mit dem Honig, dem Olivenöl und dem Salz zu einem Dressing verarbeiten.

3. Die Thymianblättchen vom Stil ablösen und unter die Wassermelone mischen. Den Feta mit den Fingern zerbröseln und ebenfalls hinzufügen.

4. Alles mit dem Dressing begießen und den Salat für mindestens 15 Minuten ziehen lassen.

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Ofenkürbis mit Feldsalat

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Ihr habt vermutlich schon gemerkt, wie sehr ich Kürbis mag. Beim letzten Post wanderte er ja mit Pastinaken, Drillingen und violetten Möhren in den Ofen. Heute darf er dort alleine weilen. Etwas Olivenöl, Rosmarin und Salz dazu, mehr braucht meine Lieblingsvariante vom Ofenkürbis nicht. Dazu habe ich einen Feldsalat mit Tomaten in Senf-Honig-Vinaigrette gemacht. Mehr Rezepte mit Kürbis findet ihr übrigens hier.

Das Gericht ist übrigens mein Beitrag für die vierte und leider auch schon letzte Runde der Für Sie Cooketition bei der ich gegen drei andere tolle Blogger antrete. Daher würde ich mir sehr freuen, wenn ihr hier eure Stimme für mich abgebt.

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Zutaten:

1 Bio-Hokkaido-Kürbis
Feldsalat
Cherrytomaten
Olivenöl
2 Zweige Rosmarin
grobes Meersalz
1 TL Senf
1 TL Honig
4 EL Aceto Balsamico
4 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Den Kürbis gut waschen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Rosmarinnadeln von den Zweigen streifen.

2. Die Kürbisspalten auf ein mit Backalufolie belegtes Backblech legen mit Olivenöl bestreichen und mit dem groben Salz bestreuen.

3. Den Kürbis im vorheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 150°C) für etwa 30 bis 40 Minuten backen bis er weich ist. Nach der Hälfte der Backzeit wenden und mit dem Rosmarin bestreuen.

4. Währenddessen den Feldsalat waschen und entwurzeln und die Cocktailtomaten halbieren.

5. Aus Senf, Honig, Aceto Balsamico und Olivenöl eine Vinaigrette anrühren und mit Salz und Pfeffer würzen.

6. Die Vinaigrette über den Feldsalat und die Tomaten geben und zusammen mit dem Ofenkürbis servieren.

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Burger mal anders: Leberkäs-Burger

Es muss ja nicht immer der klassische Cheeseburger oder Hamburger sein. Auch wenn ich die Variante mit dem Rindfleischpatty frisch zubereitet wie z.B. im What's Beef ja sehr gerne esse, hatte ich heute Mittag mal Lust auf was anderes. Schnell gehts auch, also genau richtig für die Mittagspause: In gut fünf Minuten sind die Burger auf dem Teller.

Laugenbrötchen statt Sesambun, Leberkäs statt Rindfleisch, Krautsalat statt Blattsalat, als Sauce eine Senf-Schmand-Honig-Mischung und als kleines i-Tüpfelchen noch ein paar Röstzwiebeln oben drauf. Nur die Tomate und die Gurke nehmen wohl auf fast jedem Burger platz. Aber das dürfen sie auch, schließlich bringen sie etwas Farbe in den Burger und sind frisch und knackig.

Zutaten (für 4 Burger):
4 Laugenbrötchen
2 EL Senf
2 EL Schmand
1 TL Honig
4 Scheiben Leberkäse
2 Tomaten
1/2 Gurke
8 EL Krautsalat
Röstzwiebeln

Zubereitung:
1. Die Laugenbrötchen halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in einer heißen Pfanne legen und leicht anrösten.

2. Den Leberkäse anbraten. Den Senf, den Schmand und den Honig verrühren. Die Tomate und die Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden.

3. Die Senfcreme auf die Unterseite des Brötchens schmieren. Das Brötchen mit dem Leberkäse, den Gurken- und Tomatenscheiben, Krautsalat und den Röstzwiebeln belegen und die Oberhälfte des Brötchens auflegen.

Der Leberkäse ist übrigens eine Sorte der neuen Wurst- und Aufschnittspezialitäten von Edeka, die mit Omega-3-Fettsäuren, verfeinert sind. Mehr Informationen zu den Produkten findet ihr hier.

Nun gehts erstmal raus an die frische Luft! Habt einen sonnigen Tag!

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Birnen-Pistazien-Tartelettes


Hallo ihr Lieben, ich bin die Vanessa von eatbakelove.de und darf euch nach meinem Zitronenkuchen von letztem Sommer ein zweites Mal etwas Lesestoff auf Annes Blog bieten.

Ich muss gestehen, ich habe zuvor noch nie mit Birnen und Pistazien gebacken, Letztere mag ich zum Beispiel total gerne (ich liebe jegliche Art von Nüssen, bis auf Cashews :>), ein Birnen-Fan bin ich eher nicht. Die Kombination aus beidem war aber super lecker, und dieses Rezept werde ich mir definitiv merken und bestimmt noch einmal zubereiten.

Mögt ihr Tartelettes? Ich bin wirklich begeistert von diesen kleinen Küchlein, mache sie aber doch irgendwie sehr selten. Sie sind aber total wandelbar, ob Mürbeteig mit Früchten (am liebsten Himbeeren) und Streuseln oder wenn es mal schnell gehen soll, eine einfache Teigmasse mit Früchten, so wie in diesem Fall. Auch eine deftige Variante kann ich mir gut vorstellen. Was ist euer liebstes Tartelette-Rezept oder mögt ihr die kleinen Küchlein nicht so gerne?

Zutaten:
(für 4 Tartelettes Ø 12 cm)

100 g ungesalzene Pistazien
1 Birne
30 - 40 g Mehl
20 g Honig
100 g Zucker
1 Pr. Salz
60 g Margarine
3 Eiweiß

Zubereitung:

1. Die Pistazien fein hacken. Die Birne in schmale Spalten schneiden.

2. Die Pistazien mit dem Mehl, Honig, Zucker und Salz vermischen.

3. Die Margarine schmelzen und unterrühren. Die Eiweiß fast ganz steif schlagen und unter die Masse heben.

4. Den Teig in die gefetteten Tartelette-Förmchen geben, die Birnenspalten hineindrücken und im vorgeheizten Backofen (Heißluft: 180 Grad) etwa 20 Minuten backen.

Herr Max’ Cupcakes

Vier leckere Cupcakes fanden letztens per Post den Weg zu mir. Herr Max kreierte in Zusammenarbeit mit Baileys für die Kampagne "Kleine Gesten für große Freunde" vier verschiedene Cupcakes. Coffee Cupcakes mit Tonkabohne und Himbeer Ganache, Caramel Cupcakes mit flüssigem Kern und Johannisbeer Ganache, Hazelnut Cupcakes mit Curry und Orange, sowie Baileys Original Cupcakes mit Matchatee Ganache.

Die Cupcakes waren jedenfalls sehr lecker und schmeckten auch nach der Reise per Post noch sehr frisch. Besonders gut hat mir die Kombination der verschiedensten Zutaten gefallen. Himbeer, Tonkabohne, Marzipan und Espresso, sowie Haselnuss, Curry, Schokolade und Orange erfreuten meine Geschmacksknospen sehr. Mein Lieblingscupcake ist aber definitiv der Coffee Cupcake mit Himbeer Ganache.

Das Café habe ich euch ja im letzten Posts schon vorgestellt. Für alle, die nicht aus Hamburg und Umgebung kommen und der wunderschönen Hansestadt in der nächsten Zeit keinen Besuch abstatten können, habe ich das Rezept für die Coffe Cupcakes mit Himbeer Ganache, damit ihr euch ein wenig Herr-Max-Feeling nach Hause holen könnt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken der leckeren Törtchen!

Coffee Cupcakes mit Himbeer Ganache

Zutaten (für 12 Stück):
Für den Teig:
250g Butter
100g brauner Zucker
200g Marzipanrohmasse
1 Vanilleschote
1 Pr. Salz
6 Eier
150g Puderzucker
160g Mehl
160g gemahlene Mandeln
4 frisch gekochte Espressi
100 ml Baileys Coffee
2 geriebene Tonkabohnen
160g dunkle Kuvertüre

Für das Topping:
300g Himbeeren
200 ml Sahne
10g Honig
50g Zucker
400g weiße Kuvertüre
20g Kakaobutter
30g Butter
250g dunkle Kuvertüre

Zubereitung:
1. Für den Teig: Butter, braunen Zucker, Marzipanrohmasse und das Mark der Vanilleschote mit einem Schneebesen schaumig rühren und eine Prise Salz dazugeben. 2 ganze Eier und das Eigelb von 4 Eiern nach und nach in die Buttermasse rühren bis diese schön glatt ist. Das Eiweiß von 4 Eiern mit Puderzucker cremig schlagen (nicht zu fest) und dann unter die Ei- Buttermasse heben. Mehl und gemahlene Mandeln mischen und der Ei-Buttermasse unterheben. 4 Espressotassen mit frisch gekochtem Espresso, Baileys Coffee sowie den 2 geriebenen Tonkabohnen und gehackte dunkle Kuvertüre unter die Masse rühren.

2. Die 12 Cupcakebackförmchen in die Mulden eines Cupcakeblechs setzen. Teig einfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C (Gas: Stufe 3-4/Umluft: 170°C) ca. 25-30 Minuten backen. Die 12 Cupcakes direkt nach dem Backen mit Baileys Coffee beträufeln.

3. Für die Himbeer Ganache: 200 g Himbeeren, 100 ml Sahne, Honig und Zucker einkochen und dann durch ein Sieb passieren. Weiße Kuvertüre und Kakaobutter mit in den heißen Himbeersirup geben und darin schmelzen. 100 ml Sahne und Butter mit zur Masse geben und mit einem Handmixer mixen. Zwei Stunden abkühlen lassen und dann noch einmal mit dem Handmixer aufschlagen bis die Masse spritzfähig ist.

4. Das Topping wird in einen Spritzbeutel gefüllt und mit einer Spritztülle in einzelnen Tupfen von außen nach innen auf die gebackenen Cupcakes aufgetragen (die Cupcakes müssen vollständig abgekühlt sein). Den dunklen Kuvertüreblock umdrehen und mit der scharfen Innenkante einer runden Ausstechform Schokoladenlocken von der glatten Seite des Blocks abschaben. Die dunklen Schokoladenlocken und die restlichen Himbeeren auf dem Topping nach Belieben dekorieren.

Rezept & Bilder (4+5+6) via edelman-newsroom

Last-Minute-Stollen

Ein Stollen gehört zur Weihnachtszeit genauso dazu wie Plätzchen. Normalerweise ist meine Oma für das Backen des Weihnachtsstollens zuständig und so zauberte sie in den Vorjahren ihren Rosinenquarkstollen. Dieses Jahr habe ich ihr die Arbeit abgenomen und einen Stollen mit Quarkfüllung und Aprikosen gebacken.

Falls nun bei euch in der gesamten Adventszeit bisher noch kein Stollen auf dem Tisch stand oder ihr unbedingt noch einen weiteren genießen wollt, dann habe ich hier das ultimative Last-Minute-Rezept für euch. Heute Abend fangt ihr mit dem Vorteig an, der über Nacht geht, morgen früh backt ihr den Stollen und lasst ihn anschließend über Nacht durchziehen, so dass er pünktlich Heiligabend auf dem Tisch steht.

Zutaten:
Für den Vorteig:
1 Würfel frische Hfe
100ml Milch
25g Honig
25g Zucker
200g Mehl

Für den Hauptteig:
100g Marzipan
25g Zucker
1 TL Salz
200g Mehl
1 TL Zimt

Für die Füllung:
250g Magerquark
100g getrocknete Aprikosen
1 Vanilleschote
50g Zucker
1 TL abgeriebene Zitronenschale
1 EL Zitronensaft
Salz
1 Ei
1 TL Vanillepuddingpulver

Für den Belag:
70g Butter
etwa 50g Puderzucker

Zubereitung:
1. Die Hefe zerkrümeln und mit einem Schneebesen mit lauwarmer Milch, Honig und dem Zucker verrühren. Das Mehl hinzugebenn, mit den Knethaken des Handrührers unterkneten und zu einer Teigkugel formen. Die Teigkugel mit etwas Mehl bestäuben und mit Folie zugedeckt über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Den Teig am nächsten Morgen aus dem Kühlschrank nehmen und eine weitere Stunde gehen lassen.

2. Das Marzipan zerkrümeln und die kalte Butter in Würfel schneiden. Beides mit dem Zucker und dem Salz mit den Knethalen des Handrührers zu einer glatten Masse verrühren und anschließend das Mehl und den Zimt unterkneten. Den gegangenen Vorteig hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt bei Zimmertemperatur etwa eine Stunde gehen lassen.

3. Den Quark in einem Geschirrhandtuch gut ausdrücken, die Aprikosen fein würfeln und das Mark der Vanilleschote herauskratzen. Den Quark mit dem Vanillemarkt, dem Zucker, dem Salz, der Zitronenschale und dem -saft mit den Quirlen des Handrührers etwa vier Minuten verrühren. Anschließend das Puddingpulver zugeben und eine weitere Minute rühren.

4. Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 30x30cm groß ausrollen und mit der Füllung bestreichen. Die Aprikosenwürfel auf den Teig und die Füllung streuen und leicht andrücken. Den Stollen aufrollen und mit den Händen die typische Stollenform formen. Anschließend nochmal etwa eine halbe Stunde gehen lassen.

5. Den Stollen im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 200°C) 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Anschließend die Temperatur auf 180°C reduzieren und den Stollen etwa weitere 45 Minuten backen. Eventuell mit Alupapier abdecken, falls er zu dunkel wird.

6. Die Butter zerlassen, den heißen Stollen damit bestreichen und mit etwa 30g Puderzucker bestäuben. In Alufolie wickeln und über Nacht durchziehen lassen. Den Stollen kurz vor dem Servieren mit weiterem Puderzucker bestäuben.

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