Holt den Sommer zurück: Quinoa-Salat mit meiner von ganzem Herzen geliebten Kombination von Wassermelone und Feta.

Rezept Wassermelonen-Quinoa-Salat

Igittigitt, das Herbstwetter - 14°C, Regen, dunkel - hält nach wie vor an. Nachdem ich es letzte Woche mit den Pfirsich-Muffins ja fast schon willkommen geheißen habe, muss ich es heute mit einem sommerlichen Salat uuuuunbedingt zurückbeschwören. Lieber Sommer, das kann es doch noch nicht gewesen sein, es ist schließlich noch August!

Dass Wassermelone und Feta ein absolutes Traumpaar sind, hat ja schon der Wassermelonen-Feta-Salat mit Thymian und Honig bewiesen. Heute treffen die beiden Verknallten auf ihre guten Freunde Petersilie, Frühlingszwiebel, einen Hauch Chili und Quinoa, meinem derzeit liebsten Kohlenhydratlieferanten.

Rezept Wassermelonen-Quinoa-Salat

Rezept Wassermelonen-Quinoa-Salat

Zutaten (für 2 Personen):
160 g Quinoa
2 Frühlingszwiebeln
1/2 Bund glatte Petersilie
150 g milden Feta
400 g Wassermelone
2 EL Olivenöl
Abrieb einer unbehandelten Bio-Limette
Chiliflocken
Salz

Zubereitung:
1. Den Quinoa in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gründlich abspülen, um potentielle Bitterstoffe zu entfernen. Nach Packungsanweisung zubereiten und anschließend zum Auskühlen beiseite stellen.

2. Die Frühlingszwiebel in feine Ringe und die Wassermelone in Würfel schneiden. Die Petersilie grob hacken und den Feta grob bröseln.

3. Die Frühlingszwiebeln, die Petersilie, den Limettenabrieb und das Olivenöl vermischen und mit dem Quinoa verrühren. Mit etwas Salz und Chiliflocken abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Wassermelone und den Feta vorsichtig unterheben.

Rezept Wassermelonen-Quinoa-Salat

Langsam werde ich ja übrigens ein bisschen nervös. Noch 25 Tage bis zum kleinen Relaunch von gutentag.info zum 9. Bloggeburtstag. Neuer Name, neue Domain, neues Design. Hach, ist das spannend, ich bin ja schon ein bisschen aufgeregt!

Ich bin derzeit mehr als fleißig im Hintergrund am werkeln, in der Hoffnung, dass der kleine Neustart wunderbar wird und euch das quasi neue gutentag.info genauso gefallen wird wie mir. Es wird heller, ein wenig puristischer, aufgeräumter und immer mal wieder wird euch ein Hauch mint begegnen - so viel will ich bisher verraten! :p

Habt ein feines Wochenende! Happy Weekend!

Rezept Wassermelonen-Quinoa-Salat

Cannelloni mit Spinat-Riccotta-Füllung und ein paar Worte zum Thema Entschleunigung.

Rezept Cannelloni mit Spinat-Ricotta-Füllung Foodblog

Heute gibt es mal einen gänzlich umgestellten Foodpost. Aufgenommen beim Grillabend während des Besuchs in der Heimat an einem wunderbar lauen Sommerabend. Nadine von Dreierlei Liebelei hatte sich ja kürzlich auch einmal hier mit dem Thema Entschleunigung auseinander gesetzt und ich könnte ihren Post voll und ganz unterschreiben.

Es ist im Alltag neben Job und Uni nicht immer möglich, Abends noch schnell das Fotoset aufzubauen, das Essen ist rechte Licht zu rücken und dann hier und da noch das Gäbelchen gegen ein anderes mit schönerer Verzierung und das Deckchen gegen eine hellere Variante auszutauschen. Möglich ist es natürlich schon, die Kapazitäten - sowohl zeitlich als auch kräftemäßig - sind im Alltag leider ziemlich begrenzt.

Rezept Cannelloni mit Spinat-Ricotta-Füllung FoodblogRezept Cannelloni mit Spinat-Ricotta-Füllung Foodblog

Darum möchte euch ich als Kontrastprogramm heute die Cannelloni mit Spinat-Ricotta-Füllung einfach fix abgeknipst vom Terrassentisch präsentieren. Bloggen darf nicht zum Stress werden und umso schöner würde ich es finden, wenn dem ganzen ein wenig der Druck genommen wird. Mein neunter (!!) Blog-Geburtstag naht im September.

Damals war das Thema-Food bei Blogs längst nicht so dominant, aber heute klickt man sich im Internet durch so viele perfekte Blogs, die viele, viele Stunden aufwenden, um so hoch qualitative Posts zu präsentieren - das meine ich keinesfalls negativ. Ich lesen diese Blogs ja selbst unheimlich gern. Aber dennoch wünsche ich mir manchmal ein wenig mehr Alltag in Blogs. Weg von den perfekt inszenierten Sets hin zu ein bisschen mehr Realität wie z.B. bei Anne. Schlichte Fotos, einfach in Szene gesetzt, aber so schön!

Das war mein Wort zum Samstag, genießt euer Wochenende! :>

Rezept Cannelloni mit Spinat-Ricotta-Füllung Foodblog

Zutaten (für 4 Personen):
1 Zwiebel, gewürfelt
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
2 EL Butter
800 g Blatt-Spinat (TK)
250 g Ricotta
geriebene Muskatnuss
2 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
500 g passierte Tomaten
100 ml Gemüsebrühe
3 Zweige Rosmarin, fein gehackt
20 Cannelloni
200 g Parmesan, grob gerieben
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
1. 1 EL Butter in einem Topf erhitzen und die Hälfte der Zwiebeln und des Knoblauch darin andünsten.

2. Den Spinat hinzugeben und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. So lange weiter kochen bis er komplett aufgetaut ist und so gut wie keine Flüssigkeit mehr im Spinat ist. Zwischendurch immer wieder umrühren.

3. Den Ricotta unterrühren und die Spinatmischung mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend Abkühlen lassen.

4. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die restlichen Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Das Tomatenmark hinzugeben und ebenfalls kurz anrösten.

5. Anschließend die passierten Tomaten, die Gemüsebrühe und den Rosmarin hinzugeben und aufkochen lassen. Etwa 5 Minuten köcheln lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

6. Die Auflaufform ausfetten und den Backofen auf 175°C (Umluft) vorheizen. Die Cannelloni mit der Spinatmischung füllen und nebeneinander in die Auflaufform legen. Das geht am besten mit einem Spritzbeutel ohne Tülle oder ihr schneidet einfach eine Ecke von einem Gefrierbeutel ab.

7. Die Tomatensauce über die Cannelloni geben. Alles mit Parmesan bestreuen und die übrige Butter in Flöckchen auf dem Parmesan verteilen. Die Cannelloni etwa 30 Minuten im Ofen backen bis der Käse geschmolzen und goldbraun ist.

Dazu passt frisches Ciabatta oder gegrilltes Hähnchen.

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Ausgezeichnete Abkühlung für heiße Sommertage: Kalte Gurkensuppe mit Räucherlachs und knusprigen Kästestängchen.

Rezept kalte Gurkensuppe mit Räucherlachs und Käsestangen

Seit Tagen knallt die Sonne wieder pausenlos vom Himmel! Passend zum Sommer darf dementsprechend nur ein leichtes, frisches Essen auf den Tisch. Umso besser, wenn das auch noch in gefühlter Sekundenschnelle zubereitet ist, damit man auch ja keine Sekunde des wunderbaren Wetters draußen verpasst!

Also schnell in die Küche und die Gurke mit etwas Knoblauch, Schalotten, Dill, Joghurt, Frischkäse und Limettensaft pürieren und schneller als du schauen kannst, ist dein frisches, kühles Sommersüppchen fertig. Noch schnell mit etwas Gürkenstückchen und Dill garnieren und mit Räucherlachs und Käsestängchen servieren.

Rezept kalte Gurkensuppe mit Räucherlachs und Käsestangen

Die Kästestängchen darf man meiner Meinung nach aus Zeitspargründen auch gerne mal fertig aus dem Snackregal des Lieblingssupermarktes fischen. Wer dennoch Lust hat, sie selbst zu machen, findet das Rezept ganz unten. Wobei das ja auch schon wieder halb gemogelt ist mit dem Blätterteig aus dem Kühlregal :p .

Nur werden noch schnell Bikini, Handtuch, Sonnencreme und Hut zusammengerafft, denn es geht gleich an den See ins kühle Nass. Macht auch ihr euch einen wunderschönen Tag und genießt die Sonne und das zauberhafte Wetter.

Sommer macht glücklich - happy Weekend!

Rezept kalte Gurkensuppe mit Räucherlachs und Käsestangen

Zutaten (für 2 - 3 Portionen):
2 Gurken
2 Knoblauchzehen
2 Schalotten
etwa 6-8 Stiele Dill
100 g Vollmilchjoghurt
50 g Frischkäse
Saft einer 1/2 Limette
4 Scheiben Räucherlachs
Käsestängchen*

* gekauft oder selbstgemacht, das Rezept für die selbst gemachte Variante findet ihr etwas weiter unten

Zubereitung:
1. Die Gurken putzen und waschen und etwa ein Drittel einer Gurke beiseite legen. Die übbrige Gurken in Stücke schneiden.

2. Den Dill waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Einige Blättchen für die Deko beiseite legen. Den Knoblauch und die Schalotten pellen und beides in Stückchen schneiden.

3. Die Gurkenstückchen mit Knoblauch, Schalotte, Dill, Joghurt, Frischkäse und Limettensaft mit dem Stabmixer fein pürieren und kalt stellen. Wer die Suppe schnell kühl haben will oder es generell super kalt mag, der kann auch ein paar Eiswürfel in die Suppe geben und sie ebenfalls pürieren.

4. Vom übrigen Drittel der Gurke die Kerne entfernen und den Rest in kleine Würfel schneiden. Die Suppe mit den Gurkenwürfel, etwas Dill, dem Räucherlachs und den Käsestangen servieren.

Rezept kalte Gurkensuppe mit Räucherlachs und Käsestangen

Zutaten:
1 Pck. Blätterteig aus dem Kühlregal
1 Eigelb
geriebener Emmentaler

Zubereitung:
1. Den Blätterteig entrollen und je nach Packungsanweisung ggf. 10 Minuten ruhen lassen.

2. Den Blätterteig in je etwa 2 cm dicke Streifen schneiden, mit dem Eigelb bepinseln und mit dem Emmentaler bestreuen.

3. Die Blätterteigstreifen aufzwirbeln, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Ofen (Ober-/Unterhitze) bei 200°C etwa 10 bis 15 Minuten backen bis sie goldbraun sind.

Rezept kalte Gurkensuppe mit Räucherlachs und Käsestangen

Sommersalätchen: Weinbergpfirsische, Johannisbeeren und Büffelmozzarella treffen auf Kracherdressing mit Limette und Chili.

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Seit etwa zwei Jahren habe ich eine Obstobsession: Weinbergpfirsiche. Ich bin sowas von verknallet in die kleine, etwas flacherer Pfirsichsorte. Nicht ganz so süß wie klassische Pfirsiche, dafür etwas frischer im Geschmack, unglaublich saftig und die leicht pelzige Haut ist so wunderbar zart und dünn.

So trägt es sich in den Sommermonaten so gut wie täglich zu, dass zwei in kleine Stückchen geschnittene Weinbergpfirsiche zusammen mit Müsli in meine morgendliche Portion Quark rutschen - gibts einen besseren Start in den Tag?

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Aber die Pfirsiche sind natürlich nicht nur die optimalen Frühstücksbegleiter, auch deftig kombiniert im Salat machen sie sich mehr als wunderbar. Im heutigen Rezept treffen sie zusammen mit quietschesauren Johannisbeeren auf wunderbar aromatischen Büffelmozzarella. Kauft für diesen Salat bitte unbedingt Büffelmozzarella und nicht den "normalen" aus Kuhmilch. Er ist einfach um einiges cremiger und vollmundiger im Geschmack.

Auch wenn wir Deutschen ja ein Volk sind, dass eher sparsam in Sachen Lebensmittelinvestitionen ist, lasst euch hier auf keinen Fall davon hinreißen, dass Kuhmilchmozzarella günstiger ist. Wer einmal Büffelmozzarella probiert hat, will garantiert eh nie wieder den normalen essen, glaubt mir! :p

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Und das Dressing? In Sekundenschnelle angerührt und das auch noch mit Pfiff. Der Saft einer halben Limette trifft auf Olivenöl, einen kleinen Schuss Algavendicksaft und für den ultimativen Schärfekick sorgen Chiliflocken und -fäden. Letztere sehen auch noch super aus, wenn das mal keine Win-Win-Situation ist, oder?

Eigentlich wandern bei mir auch noch immer frisch geröstete Pinienkerne oder Walnüsse in den Salat. Ich muss gestehen, die hab ich im Eifer des Gefechts heute vergessen. Alle Fotos waren im Kasten, da klingelte es auf einmal im Hinterstübchen. Verzeiht mir!

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Und was geschieht mit der nächsten Fuhre Weinbergpfirsische? Ich weiß es noch nicht so genau. Die Roasted Peach Muffins von Christinas Blog feines Gemüse machen sich bestimmt auch wunderbar mit meiner liebsten Pfirsichsorte. Pssst, in diesen Muffins sind sogar Zimt und Kokosöl verbacken. Die müssen also nachgebacken werden, oh my yummyness!

Habt einen sonnigen Mittwoch, ihr Lieben!

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Zutaten (für 2 Portionen):
etwa 3 Handvoll frischen Feldsalat
4 Weinbergpfirsiche
125 g Mozarella di Bufala (Abtropfgewicht)
Saft einer 1/2 Limette
1 TL Agavendicksaft
5 TL Olivenöl
1/3 TL Chilliflocken
Chillifäden
4 Zweigchen Johannisbeeren
Salz

Zubereitung:
1. Den Feldsalat waschen, putzen und trocken tupfen. Die Pfirsiche waschen, trocken tupfen, halbieren entkernen und in kleine Stückchen schneiden. Die Johannisbeeren-Zweigchen ebenfalls waschen und trocken tupfen.

2. Den Limettensaft, den Agavendicksaft und das Olivenöl zu einem Dressing verrühren. Anschließend mit Chiliflocken und Salz abschmecken.

3. Den Feldsalat zusammen mit den Pfirisichstückchen in eine Schüssel geben. Den Büffelmozzarella mit den Fingern zerreißen und ebenfalls dazu geben. Das Dressing über den Salat geben und den Salat mit den Johannisbeerzweigchen und einigen Chilifäden servieren.

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Schalen: Ib Laursen via Verspieltes.
Besteck: Flohmarktfund.

So schmeckt der Sommer: Wassermelonen-Salat mit Feta, Thymian, Limette und Honig.

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Der Sommer scheint zumindest gerade im Norden zu Weilen. Hier im Rheinland wechselt es seit Tagen zwischen Dauerregen und schwülem, drückenden Wetter, pfui. Beides doof, aber im Prinzip doch das richtige Wetter für die Klausurenphase, denn wer will schon bei strahlendem Sonnenschein vor den Büchern hocken?

Dennoch oder gerade deswegen (gutes Essen ist ja immer motivierend! :heart: ) gibt es heute einen kleinen, sommerlichen, frisch und fruchtigen Salat für euch. Entdeckt hab ich das Rezept auf Mias Blog Küchenchaotin. Gesehen, verliebt, nachgemacht - und das solltet ihr auch unbedingt tun!

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Ich bin verknallert und das so was von! Die Kombination von fruchtiger Wassermelone, süßem Honig, spritziger Limette, leicht herbem Thymian und sanftem, cremigem Feta ist der Wahnsinn. Der Salat wird diesen Sommer definitiv öfter aufgetischt werden, sei es wieder als Hauptspeise oder als kleine Vorspeise oder als schnellen Snack zwischendurch - lecker!!

Ich wünsch euch ein wunderbares Wochenende, hoffentlich voll mit Sonnenschein und mit euren Lieben um euch rum. Bevor es für mich wieder an den Schreibtisch geht (noch 3 Tage durchhalten!), möchte aber noch ein kleiner sommerlicher Kuchen aus dem Ofen geholt werden, der gerade schon einen wunderbaren Duft in der Wohnung verbreitet.

Happy Weekend, ihr Lieben!

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Zutaten (für 2 Portionen):
800g Wassermelone
150g Feta
Saft von 1 Limette
2 TL Honig
3 TL Olivenöl
1 Pr. Salz
3-4 Zweige Thymian

Zubereitung:
1. Das rote Fruchtfleisch der Wassermelone in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.

2. Den Limettensaft mit dem Honig, dem Olivenöl und dem Salz zu einem Dressing verarbeiten.

3. Die Thymianblättchen vom Stil ablösen und unter die Wassermelone mischen. Den Feta mit den Fingern zerbröseln und ebenfalls hinzufügen.

4. Alles mit dem Dressing begießen und den Salat für mindestens 15 Minuten ziehen lassen.

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Sweet Potatoe Fries mit Auberginen-Ziegenfrischkäse-Quinoa + Give-Away

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Hach, wo soll ich anfangen? Bei den Sweet Potatoe Fries? Bei der Aubergine? Gut, bei letzterer. Anfang des Monats hatte ich mir ja eine riesengroße, runde sowas von knalllilane Aubergine aus Rom mitgebracht. Leider, leider, leider habe ich sie vorher nicht fotografiert. Im Backofen hat sie nämlich ruckzuck ihre traumhafte Farbe verloren, schade.

Im Ausland muss ich ja immer direkt in den Supermarkt. Ich find das ja fast spannender als Klamotten shoppen. Und vor allem in Italien war ich einfach sowas von neidisch auf die ganze Pasta- und Mehl-Auswahl und natürlich auch auf die Gemüseabteilung. Verschiedenste farbige und große Auberginen, Zucchini, Bohnen - ich könnte noch ein bisschen weiter aufzählen.

Alles so bunt, hübsch und vor allem so günstig im Vergleich zu den Preisen auf den deutschen Märkten - sofern es die Produkte überhaupt bei uns gibt. Auberginen in der Größe und Strahlefarbe habe ich bei uns leider bisher nicht gesichtet. Klar, dass sie in den Koffer mit nach Deutschland musste, oder?

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Und nun die Lobeshymne auf die Sweet Potatoe Fries: Zum aller ersten Mal in meinem Leben habe ich sie 2012 in New York gegessen. Ich kam, aß und war verliebt - oder so ähnlich. Außen knusprig, innen weich und dieser zart süße Geschmack, traumhaft!

Und seit dem bin ich immer noch am probieren, auf welcher Weise sie selbstgemacht am besten schmecken: Einmal im Ofen gebacken? Zweimal gebacken? Wenig Hitze? Viel Hitze? Etwas Öl und Salz und Pfeffer? Oder doch lieber Paprika und Chili?

Die Variante Fritteuse hatte ich bis Sonntag noch nicht ausprobiert. Passenderweise darf ich nämlich die neue Purify von Rusell Hobbs testen. Die Purifry ist eine Fritteuse, die mit sehr wenig Fett auskommt und Sweet Potatoe Fries waren absolut das erste mit denen ich die kleine "Fritteusen-Schublade" füllen wollte!

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Vom ersten Eindruck bin ich mehr als zufrieden. Die Fritteuse ist optisch schön und hochwertig verarbeitet. Das I-see-facec-Herzchen macht ja schon ein kleinen Sprung, wenn sie einen mit ihren beiden Kontrolllämpchen-Augen ansieht und unten der Mund (aka Fritteusen-Schublade) aufgeht.

Der Säuberungsprozess nach der Zubereitung ist mir bei Küchengeräten auch immer sehr wichtig und auch in dieser Hinsicht besteht die Purifry. Alle äußeren Oberflächen lassen sich gut feucht abwischen und wirklich reinigen muss man so oder so nur die Schublade und das Körbchen in ihr, in das das zu frittierende Gut gefüllt wird.

Mehr als die Sweet Potatoe Fries habe ich aktuell zwar noch nicht ausprobiert, aber die Fries haben den Test absolut bestanden. Natürlich sind sie nicht so extrem knusprig und kross wie aus einer "normalen" Fritteuse, das kann man aber von einer Fritteuse, die mit so wenig Öl auskommt, nicht erwarten.

Und nun zum Give-Away: Ich darf eine Purifty-Fritteuse verlosen!

Du möchtest gewinnen? So kannst du am Gewinnspiel teilnehmen:
1. Folge meinem Blog auf Facebook.
2. Hinterlasse unter diesem Post einem Kommentar mit deinem Namen und deiner richtigen
Mailadresse, so dass ich dich im Falle des Gewinns auch benachrichtigen kann.
3. Schreibe in das Kommentarfeld, was du als erstes mit der Purifry zubereiten möchtest.
4. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 4. Juni 2014 um 23.59h.

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Sweet Potato Fries

Zutaten (für 2 Personen):
2 Süßkartoffeln
2 EL Rapsöl
Paprika, gemahlen
Chili, gemahlen
Meersalz

Zubereitung:
1. Die Süßkartoffeln putzen, schälen und in feine Stifte schneiden. Die Purifry etwa 5 Minuten auf 200°C vorheizen.

2. Währenddessen etwas Paprika- und Chilipulver mit 2 EL Rapsöl vermischen und die Sweet Potatoe Fries damit benetzen.

3. Die Fries für etwa 20 bis 25 Minuten in der Purifry garen. Nach gut 10 Minuten einmal wenden.

4. Die Fries kurz vor dem Servieren mit etwas Meersalz bestreuen - lecker!

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Auberginen-Ziegenfrischkäse-Quinoa

Zutaten (für 2 Personen):
120g Quinoa
100 ml Weißwein, trocken
2 Auberginen
6 getrocknete Tomaten, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
150g Ziegenfrischkäse
Olivenöl

Zubereitung:
1. Den Quinoa in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gründlich abspülen, um potentielle Bitterstoffe zu entfernen.

2. Den Quinoa mit der 2,5fachen Menge Wasser in einen Topf geben, aufkochen lassen und anschließend bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Kurz vor Ende den Wein hinzugeben und ebenfalls einkochen lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren.

3. Die Auberginen putzen, den Stilansatz entfernen und längs halbieren. Mit etwas Olivenöl bepinseln und mit der Schnittfläche nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und bei 150°C (Ober-/Unterhitze) für 10 Minuten in den Ofen geben.

4. Mit einem Löffel die Aubergine aushöhlen und dabei etwas einen 1cm dicken Rand stehen lassen. Die Aubergine für 10 weitere Minuten in den Ofen geben.

5. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch und die getrockneten Tomaten kurz andünsten. Anschließend das Auberginenfruchtfleisch dazugeben und mitbraten.

6. Das Quinoa zu der Auberginenmasse geben und alles verrühren. Den Ziegenfrischkäse unterrühren und alles mit Salz und Pfeffer würzen.

7. Die Quinoa-Auberginen-Masse in die Auberginenhälften füllen und servieren.

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