Gesund & lecker: Knusprigstes Vollkornbrot mit jeder Menge Nüssen, Kernen und Beeren.

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Ich liebe, liebe, liebe Vollkornbrot! Am besten ganz frisch und in genau diesem Zustand braucht man oft nicht mehr als ein bisschen Butter und Meersalz, um mich mehr als glücklich zu machen. Vermutlich ist Vollkornbrot auch der Grund warum ich niemals für lange Zeit im Ausland wohnen könnte. In Deutschland findet man einfach so so so leckere Brotsorten.

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Umso schlimmer, dass in meiner Nachbarschaft keinen wirklich guten Bäcker gibt. Das Brot der Ketten und die abgepackten Varianten im Supermarkt gehen einem doch ziemlich schnell auf den Keks. Und 20 Minuten mit der Bahn zum Düsseldorfer Lieblingsbäcker sind eben auch nicht immer drin. Das ist ja hin und zurück schon eine halbe Weltreise, aber ab und zu muss das natürlich sein. Frisches, gutes Brot ist ja auch der beste Lohn für diese "Strapazen"!

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Umso froher war ich, als die Michi von Lovenotes bereits vor einiger Zeit von ihrem Lieblingsbrot schrieb, das ohne Gehzeit und ohne groß kneten ruckizucki in den Ofen wandert und wunderbar saftig ist und intensiv schmeckt.

Kombinieren lässt sich das ganze natürlich mit all euren liebsten Nüssen, Körnern, Beeren. In meinen Teig wanderten Erdnüssen, Walnüssen, Mandeln, Sonnenblumenkernen und Goji-Beeren. Bei MyNussMix habe ich mir diese Mischung kreiert. Ich bin ja absoluter Fan von Nüssen, Kernen und Co und das am liebsten unbehandelt ohne Zusatz von Salz und Aromen. Egal ob morgens im Müsli, Mittags im Salat oder einfach zwischendurch als Snack - leckeeeer!

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In Zukunft will ich mich noch mehr mit dem Thema Brot backen auseinandersetzen. Bisher habe ich nur öfter mein geliebtes Dinkelvollkornbrot mit Walnüssen gebacken, was ebenfalls auf Trockenhefe basiert. Nun muss ich mich unbedingt mal an Sauerteig und Co wagen. Backt ihr eure Brote auch selbst? Falls ja, müsst ihr mir unbedingt eure Lieblingsrezepte verraten!

Happy Friday, ihr Lieben! Das Wochenende ist ganz nah!

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Zutaten (für 1 Brot):
500 g Roggen-Vollkornmehl
500 ml lauwarmes Wasser
1 Tütchen Trockenhefe
2 TL Salz
2 EL Aceto Balsamico
200 g gemischte Nüsse, Kerne u./o. Beeren*

* meine Mischung bestand aus Erdnüssen, Walnüssen, Mandeln, Sonnenblumenkernen und Goji-Beeren

Zubereitung:
1. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Die Trockenhefe in das lauwarme Wasser geben und etwa 5 Minuten gehen lassen.

2. Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen. Den Essig zu der Hefemischung geben, verrühren und zu den trockenen Zutaten schütten.

3. Den Teig mit dem Handrührgerät (Knethaken!) vermengen und in die Kastenform geben.

4. Das Brot bei im Backofen (Umluft, 200°C, ohne Vorheizen) etwa 60 Minuten backen.

5. Danach kurz in der Form ruhen lassen und anschließend gut auskühlen lassen.

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Zweierlei Schoko-Crossies

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Es gibt nicht viele Süßigkeiten, in die ich mich wirklich reinlegen könnte. KitKat gehört dazu, SunRice ebenso uuuuuuuund Schoko-Crossies. Und wann bekommt man am meisten Hunger auf diese Herzsüßigkeiten? Richtig, Sonntags, wenn man keine dieser Süßigkeiten im Haus hat, natürlich alle Supermärkte geschlossen haben und auch die nächste Tankstelle endlos weit weg zu sein scheint.

Gut, dass man als Kuchenliebhaber und -bäcker immer ein paar Backbasics im Haus hat. Darum habe ich kürzlich zweierlei Arten von Schoko-Crossies gezaubert: Weiße Crossies mit Mandeln und Aprikosen und dunkle Crossies mit Cranberrys. Mal was neues und am leckersten, wenn die Schokolade noch nicht komplett durchgetrocknet ist. Und das beste: Die Restschokolade vom Schmelzen muss ja auch vernascht werden.

Happy Sunday! Lasst sie euch schmecken!

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Weiße Mandel-Aprikosen-Schoko-Crossies

Zutaten:
500 g weiße Kuvertüre
100 g getrocknete Softaprikosen
100 g Mandelstifte
80 g Cornflakes

Zubereitung:
1. Die Kuvertüre im Wasserbad bei geringer Temperatur schmelzen. Die Softaprikosen fein würfeln.

2. Die Aprikosen, die Mandeln und die Cornflakes gut mit der flüssigen Schokolade vermischen.

3. Am besten mit 2 Esslöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und die Choco Crossies trocknen lassen.

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Dunkle Cranberry-Schoko-Crossies

Zutaten:
400 g Zartbitter Kuvertüre
100 g Vollmilch Kuvertüre
100 g getrocknete Cranberrys
80 g Cornflakes

Zubereitung:
1. Die Kuvertüre im Wasserbad bei geringer Temperatur schmelzen. Die Cranberrys fein würfeln.

2. Die Cranberrys und die Cornflakes gut mit der flüssigen Schokolade vermischen.

3. Am besten mit 2 Esslöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und die Choco Crossies trocknen lassen.

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Wunderbar hefig: Bratapfel-Schnecken

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Gibt es etwas besseres als frisch duftender und saftiger Hefeteig? Am liebsten kombiniert mit irgendeiner Füllung. Und das es ja nicht immer klassische Zimtschnecken sein müssen, habe ich diese Woche schnelle Bratapfel-Schnecken gezaubert. Wer mag kann sie natürlich auch mit Frosting (z.B. aus 50 g Frischkäse, 15 g flüssige Butter und 100 g Puderzucker) servieren, ich mag sie aber am liebsten pur. Je mehr der Hefeteig dominiert, desto besser. Mehr Rezepte mit meinem geliebten Hefeteig findet ihr übrigens hier.

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Normalerweise mache ich ja Hefeteig immer selbst. Die Vorurteile, dass die Zubereitung schwer ist, halten sich ja hartnäckig. Finde ich überhaupt nicht. Wenn man ein paar Dinge beachtet, kann einfach nichts schief gehen. Einziger Haken am Hefeteig ist meiner Meinung nach die Zeit. Alle Zutaten für den Teig verkneten, Teig gehen lassen, Ausrollen bzw. Formen, wieder gehen lassen. So können schon mal insgesamt drei, vier Stunden verstreichen. Somit ist Hefeteig also nichts für spontane Gelüste.

Darum habe ich jetzt zum ersten Mal Hefeteig aus dem Kühlregal ausprobiert. Perfekt für stressige Tage wie zur Klausurphase. Natürlich schmeckt er nicht so gut wie selbstgemacht, für ein Fertigprodukt aber definitiv mehr als gut. Vermutlich werde ich jetzt immer eine Packung im Kühlschrank haben. Ausrollen, bestreichen, ab in den Ofen und zack ist man gewappnet für spontanen Kaffeebesuch oder ein Highlight auf dem sonntäglichen Frühstückstisch. I like!

Und welches gebackene Süß kommt dieses Wochenende auf euren Tisch?

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Zutaten:
1 Pck. frischer Hefeteig (z.B. von Tante Fanny)
etwa 4 EL Bratapfelkonfitüre
1 EL Rosinen
1 EL Mandeln

Zubereitung:
1. Die Rosinen heiß waschen und etwa 10 Minuten in kochend heißem Wasser quellen lassen. Anschließend abtropfen lassen. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten.

2. Den Hefeteig aus der Packung nehmen und entrollen. Mit der Bratapfelkonfitüre bestreichen und die Rosinen und die Mandeln darüber streuen.

3. Den Teig von der langen Seite her aufrollen und anschließend in etwa 2cm breite Scheiben geben. Die Schnecken dicht nebeneinander in eine ausgefettete Auflaufform legen oder mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.

4. Die Schnecken etwa 20 Minuten bei 150 °C (Heißluft) backen und am besten noch lauwarm servieren.

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Geschenke aus der Küche: Bratapfel-Konfitüre

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Ich liebe Geschenke aus der Küche! Dieses Jahr werde ich zum einen ein kleines Päckchen gefüllt mit verschiedenen selbstgemachten Leckereien schnüren. Und auch zu allen anderen Geschenken gibt es eine selbstgemachte Kleinigkeit dazu. Eine dieser Leckereien ist Bratapfelkonfitüre. Äpfel treffen auf Sultaninen, Zimt und Vanille und als besonderes Extra auf geröstete Mandeln für ein bisschen Knusper im Mund. Das Kochen der Konfitüre ist an sich schon ein Traum, wie das duftet!

Verschenkt ihr dieses Jahr auch Selbstgemachtes?

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Zutaten (für ca. 4 Gläser à 250ml):
100g Mandeln
500g Äpfel
400ml Apfelsaft
100g Sultaninen
500g Gelierzucker 2:1
1 Vanilleschote
1 Zimtstange

Zubereitung:
1. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stückchen würfeln. Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten, kurz abkühlen lassen und anschließend grob hacken.

2. Die Äpfel zusammen mit dem Saft, den Sultaninen, dem Gelierzucker und der Zimtstange aufkochen und danach etwa 7 Minuten weiter köcheln lassen.

3. Das Mark der Vanilleschote herauskratzen und zusammen mit der Schote und den Mandeln zur Konfitüre geben und mit kochen.

4. Die Zimtstange entfernen und die Konfitüre in heiß ausgespülte Gläser füllen und verschließen. Die Gläser für etwa fünf Minuten auf dem Deckel stehen lassen. Anschließend die Gläser umdrehen und komplett auskühlen lassen.

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PS: Wenn ihr dieses Jahr die Weihnachtsplätzchen auf dem Blog vermisst, dann stöbert doch einfach ein bisschen hier im Plätzchenarchiv.

Glühweingugl mit gebrannten Mandeln

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Eeeeeeendlich wieder ein Foodpost! Und dann auch noch ein passender zur nahenden Weihnachtszeit. Hier in Düsseldorf hat sogar schon vorgestern der Weihnachtsmarkt aufgemacht und bei Temperaturen um 2°C schmeckte auch schon der erste Glühwein erstaunlich gut. Aber so richtig weihnachtlich darf es ja eigentlich erst nach dem morgigen Totensonntag losgehen.

Das heutige Rezept vereint mit Glühwein und gebrannten Mandeln die klassischen Weihnachtsmarktgenüsse. Der Duft von frisch gebackenem Süß ist ja eigentlich schon allein großartig. Wenn dann aber noch der süßlichzimtige Duft frisch karamellisierter Mandeln dazukommt, hat man den Weihnachtsmarktduft im eigenen Heim - ein Traum!

Und welcher ist eure Lieblingskuchen in der Weihnachtszeit?

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Natürlich könnt ihr den Kuchen auch mit gekauften gebrannten Mandeln verzieren. Dann entgeht euch natürlich der ultimative Mandelduft. Und die Zubereitung geht auch wirklich fix: Einfach 100ml Wasser mit 1 Päckchen Vanillezucker, 100g Zucker und 2 TL Zimt in einer Pfanne aufkochen. Wenn alles kocht 200g ganze Mandeln mit Haut hinzugeben. Alles ca. 10 Minuten bei recht starker Hitze einköcheln lassen und ab zu umrühren. Dann bildet sich auf den Mandeln eine trockene Schicht. Jetzt so lange weiterrühren bis sich der Karamell wieder auflöst und alle Mandeln damit gleichmäßig überzogen sind. Die Mandeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit zwei Gabeln trennen, so dass nicht ein großer Mandelklumpen entsteht. Auskühlen lassen - fertig.

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Zutaten (für 1 normalen Guglhupf):

150ml Rotwein
1 Glühweinfix
200g Zartbitterschokolade
200g Margarine
180g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pr. Salz
4 Eier
300g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
1/2 TL Lebkuchengewürz
Dunkle Kuvertüre

Zubereitung:

1. Den Glühwein erhitzen, den Glühfixbeutel hinzugeben und etwa 10 Minuten ziehen lassen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen.

2. Die Margarine mit dem Zucker, dem Vanillezucker und der Prise Salz sehr cremig rühren. Die Eier nach und nach zugeben und unterrühren. Anschließend das Backpulver mit dem Mehl mischen und ebenfalls unterrühren.

3. Die Schokolade unter ständigem Rühren in den Teig geben. Den Glühwein genauso unterrühren. Anschließend den Zimt und das Lebkuchengewürz unterheben.

4. Den Teig in eine gut ausgefettete Guglhupfform geben und im vorgeheizten Backofen (Umluft: 150°C) etwa 45 Minuten backen (Stäbchenprobe machen!).

5. Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, ca. 15 Minuten in der Form ruhen lassen und anschließend aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

6. Den ausgekühlten Kuchen mit flüssiger Kuvertüre verzieren und die gebrannten Mandeln oben in die noch feuchte Kuvertüre drücken.

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Apfel-Cranberry-Cookies

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Hach, meinte es der Wettergott gut mit uns dieses Wochenende! Blauer Himmel und Sonne satt, da war es im Windschatten fast schon zu warm. So sehr ich das auch genossen habe, hatte ich irgendwie doch Lust auf ein paar Cookies, die fast schon ein wenig nach Herbst schmecken. Cranberrys und Äpfel treffen auf knusprige Haferflocken - lecker!

Und wie habt ihr euer Wochenende verbracht?

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Zutaten:

250g Margarine
180g Rohrzucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
120g gehackte Mandeln
180g zarte Haferflocken
3 TL Backpulver
140g Mehl
1 Vanilleschote
1 Pr. Zimt
1 Pr. Salz
150g getrocknete Cranberrys
50g getrocknete Äpfel

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Das Mark der Vanille schote herauskratzen und die getrockneten Äpfel in kleine Stückchen schneiden.

2. Die Margarine, den Zucker, den Vanillezucker, das Vanillemark und die Eier mit dem Handmixer schaumig rühren. Das Mehl, das Backpulver, das Salz und den Zimt unterrühren. Die Mandeln, die Haferflocken, die Cranberrys und die Äpfel unterheben.

3. Den Teig mit zwei Löffeln in Kugelform auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und leicht flach drücken. Genug Abstand zwischen den einzelnen Cookies lassen, da sie beim backen aufgehen.

4. Die Cookies auf mittlerer Schiene etwa 15 Minuten backen bis sie hellbraun sind. Nach dem Backen auf einem Gitter komplett auskühlen lassen und in luftdichten Dosen aufbewahren.Es macht übrigens nichts, wenn sie noch etwas weich sind, sie härten beim Abkühlen aus.


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