Carrot Cake mit einem Hauch Kokos

carrotcake_01

Was wäre Ostern ohne Carrot Cake? Vor einiger Zeit hatte ich ja schon mal diese Variante mit Mandeln und Haselnüssen gebacken, dieses Ostern sollten die knackigen Möhrchen auf Walnüsse und Kokos treffen. Gefunden habe ich das Rezept bei der wunderbaren Jeanny. Zack, da war ich schockverliebt in die so unglaublich frisch wirkenden Fotos - wie toll sehen die Möhren bitte auf diesem traumhaften Teller in blau aus? Zack, ab in den Supermarkt. Zack, ab in die Küche. Und zack auf den Teller, du Traumkuchen!

carrotcake_03

Und wisst ihr was mich fast an meisten freut an diesem Post? Der Hinter- bzw. Untergrund dieser Fotos. Darf ich vorstellen: Unser neuer Esstisch. Vor gerade mal zehn Minuten eingezogen und direkt eingeweiht. In ihn bin ich fast genauso schockverliebt wie in den Kuchen. Und das beste: Ich strotze vor Bloggermotivation! Seit dem ich in meine Wohnung gezogen bin hatte das Essen ablichten immer einen faden Beigeschmack. Nirgend war das Licht wirklich optimal, nirgens war genug Platz für meine "Fotountergründe". Und da ich mit letzteren auch eh nie so wirklich tausendprozentig zufrieden war, macht mich unser Tischli gerade umso glücklicher. Ihr werdet ihm also zukünftig wohl öfter begegnen. :heart:

carrotcake_02

Zutaten (für eine 30cm Kastenform):
180 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
1 TL Zimt
1 kleine Prise gemahlener Ingwer
1 kleine Prise Muskatpulver
50 g Kokosflocken
2 Eier
140 ml Pflanzenöl
160 g brauner Zucker
300 g Möhren, fein geraspelt
75 g Walnüsse, grob gehackt

50 g Butter, zimmerwarm
100 g Doppelrahm-Frischkäse, gekühlt
100g Puderzucker, gesiebt
3 EL Kokosmilch

Zubereitung:
1. Den Backofen auf 150°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Kastenform gut mit etwas Butter ausfetten.

2. Mehl mit Backpulver, Natron, Salz, Gewürzen und Kokosflocken mischen und beiseite stellen.

3. Eier, Öl und Zucker mit dem Handrührgerät oder der Küchenmaschine cremig schlagen. Die Mehlmischung hinzufügen und zu einem homogenen Teig verarbeiten.

4. Dann die Möhren sowie Nüsse unterheben und den Teig in Kastenform geben. Ca. 50 Minuten lang backen und per Stäbchenprobe prüfen, ob der Kuchen durch ist.

5. Den Kuchen etwa 15 Minuten auskühlen lassen, anschließend aus der Form stürzen und komplett abkühlen lassen.

6. Die Butter mit dem Frischkäse cremig rühren und anschließend den Puderzucker unterrühren bis ein cremiges Frosting entsteht. Zum Schluss die Kokosmilch unterrühren. Das Frosting auf dem Kuchen verteilen. Wer mag verziert ihn noch mit Schokoladeneiern.

7. Den Kuchen im Kühlschrank aufbewahren und etwas 30 Minuten vor dem Servieren herausholen.

carrotcake_04

Noch mehr österliche Genüsse gefällig? Wie wäre es mit Mümmelmanns Lieblingsgugl oder zarten Marzipanküchlein? Und wer noch nicht weiß, wie er seinen Ostertisch dekorieren soll, der findet vielleicht hier, hier oder hier Inspiration. In Sachen Dekorationen und österlichen DIYs konnte ich mich dieses Jahr leider kaum auf Ostern einstellen, aber nächste Jahr wird alles besser. Da habe ich dann wenigstens auch ein chaosfreies Wohn- bzw. Esszimmer frei von sämtlichem Umzugsgerümpel - ich freu mich drauf!

carrotcake_05

Heute koche ich mal genau für zehn Euro

rewekoop_01

Kochen nach Motto - bringt Schwung in die Küche! Vielleicht habt ihr ja schon mitbekommen, dass aktuell sechs tolle Foodblogger auf Bleib hungrig auf Neues! in Kooperation mit REWE einmal pro Woche zu einem bestimmten Motto in der Küche stehen. Diese Woche darf ich auch ich dabei sein und stand mit der Herausforderung "Heute koche ich mal genau für zehn Euro." im Supermarkt. Gar nicht so einfach. Gutes Fleisch wäre da in Kombination mit bunten Beilagen in meinen Vorstellungen nicht drin gewesen, darum gibt es heute passend zur Jahreszeit Herbstgemüse aus dem Ofen.

rewekoop_02

Kürbis, Pastinaken, violette Möhren (so hübsch UND lecker!), Drillinge, Thymian, Joghurt und Schafskäse landeten also in meinem Einkaufswagen. Die Kasse zeigte am Ende 10,77€ an - die paar Cent zu viel seien mir verziehen! Knoblauch, Olivenöl, Salz und Offener habe ich natürlich nicht mitgerechnet, das hat man ja schließlich immer zu Haus. :p

rewekoop_03

Ich bin ja generell ein riesen Fan von Gemüse aus dem Ofen. Gibt es ein besseres Feierabendgericht? Gemüse und Kräuter schnippeln und würzen, ab in den Ofen, Klappe zu und eine gute Stunde später steht etwas leckeres - und auch meist etwas gesundes - auf dem Tisch, perfekt für den Alltag!

Und was würdet ihr für zehn Euro kochen?

rewekoop_04

Zutaten:

400 g Drillinge
6 Pastinaken
12 violette Möhren
1 Bio Hokkaido-Kürbis
frischer Thymian
200g Schafskäse
300g Vollmilch-Joghurt
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
1. Das Gemüse waschen bzw. putzen. Die Drillinge längs halbieren, die Pastinaken längs vierteln, die Möhren läng halbieren und den Kürbis in Spalten scheiden.

2. Eine Auflaufform mit Olivenöl ausstreichen und das Gemüse zusammen mit den Thymianzweigen einschichten. Alles dünn mit Olivenöl bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Das Gemüse für etwa Stunde im Backofen (Ober-/Unterhitze: 150°C) garen.

4. In der Zwischenzeit den Schafskäse mit einer Gabel zerdrücken und mit dem gepressten Knoblauch und dem Joghurt zu einem Dip verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Dip zum Ofengemüse servieren.

rewekoop_05

rewebadge

Möhren-Ingwer-Suppe

Oder so ähnlich. Möhre knutscht Ingwer. Viel mehr als lecker kann ich bei der Kombination nicht sagen. Ich bin absoluter Suppenfan. Alles in den Topf, köcheln lassen, würzen, pürieren, fertig. Einfrieren kann man sie auch wunderbar und zack hat man immer eine leckere Mahlzeit griffbereit. Frisch gebackenes Brot ist natürlich auch was feines dazu wie z.B. das Dinkelbrot mit Walnüssen.

Und was ist eure Lieblingssuppe?

Zutaten (für 4 Personen):
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
ca. 40g frischer Ingwer
900g Möhren
200ml Weißwein
800ml Gemüsebrühe
Schnittlauch

Zubereitung:
1. Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein würfeln. Die Möhren schälen und in Stücke schneiden.

2. Etwa 1 EL Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer etwa 5 Minuten andünsten. Anschließend die Möhren für weitere 5 Minuten hinzugeben.

3. Anschließend alles mit dem Weißwein ablöschen. Die Gemüsebrühe hinzufügen und alles etwa 30 Minuten köcheln lassen.

4. Die Suppe vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer pürieren. Falls sie zu sämig ist noch etwas Wasser hinzugeben.

5. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken und mit dem fein geschnittenen Schnittlauch servieren. Wer mag kann auch noch einen Klecks Crème fraîche hinzugeben.

Da bleibt mir gerade nichts anderes übrig als euch sonnige Grüße aus Griechenland zu schicken. Die Sonne genießen, die Insel erkunden und natürlich auch viele kretanische Gerichte ausprobieren. Einen weiteren Post habe ich euch noch vorbereitet während meiner Abwesenheit. Alles über die Reise nach Griechenland und natürlich auch über unseren kleinen Italientrip mit Frosts folgt dann ganz ausführlich mit vielen Fotos wenn ich wieder da bin.

Möhren-Linsen-Curry

Hallo ihr Lieben! Ich bin Barbara von finfint., darf heute zum zweiten Mal hier bei Anne den Tisch decken und freue mich sehr. Auf dem Menu steht ein schnelles Möhren-Linsen-Curry zum auf dem Sofa Löffeln. Ihr müsst nur am Anfang ein bisschen schnippeln, ansonsten kocht sich das Curry fast von selbst. Den Schärfegrad könnt ihr mit mehr oder weniger Currypaste ganz leicht selbst einstellen oder einfach komplett weglassen. Erst vor ein paar Monaten habe ich rote Linsen für mich entdeckt. Sie machen satt, sind preiswert und müssen nicht über Nacht eingeweicht werden. Ich bin großer Fan. Habt ihr auch schon mit roten Linsen gekocht? Und wenn ja, welches Gericht könnt ihr empfehlen?

Habt einen schönen Abend!
Viele Grüße
Barbara

Zutaten (für 4 Personen):
etwas Öl

1 Knoblauchzehe

1 rote Zwiebel

2 Möhren

1 rote Paprika

150 g rote Linsen

400 ml Kokosmilch

750 mg Pizzatomaten in Stückchen

1 TL rote Currypaste

Paprikapulver

Kreuzkümmel

Zitronenpfeffer oder gewöhnlichen Pfeffer

Salz

Zucker

Zubereitung:
Linsen nach Packungsanweisung kochen. Knoblauch, Zwiebeln, und Paprika in Würfel schneiden und die Möhren reiben. Etwas Öl in eine Pfanne geben und den Knoblauch und die Zwiebeln glasig dünsten. Möhren und Paprika hinzugeben und anbraten. Kokosmilch, Pizzatomaten und Linsen hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken.

Mümmelmanns Lieblingsgugl

Das Osterwochenende steht vor der Tür. Da muss natürlich auch etwas gebackenes auf der Kaffeetafel stehen. Wer kein Fan großer Torten ist, der mag vielleicht die kleinen Rübligugl mit weißer Schokolade. Das Rezept unten habe ich mengenmäßig an zwölf Muffins angepasst, da meine Guglform nicht gerade die gängigste Größe hat.

Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf die Ostertage in der Heimat, auf den frisch gebackenen Hefezopf beim Osterfrühstück und natürlich auch darauf endlich mal wieder Familie und Freunde länger als zwei Tage zu sehen. Und wie verbringt ihr die Ostertage?

Zutaten (für 12 Muffins):
160g Butter
80g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
4 EL Joghurt
250g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Pr. Salz
70g gemahlene Mandeln
250g geriebene Möhren
150g weiße Schokolade
12 Marzipan-Möhrchen

Zubereitung:
1. Die Butter, den Zucker und den Vanillezucker cremig rühren. Anschließend die Eier und den Joghurt nacheinander unterrühren.

2. Mehl, Backpulver, Natron und Salz gut vermischen und nach und nach unter die Eier-Butter-Mischung rühren. Zum Schluss die Mandeln und die geriebene Möhre unterheben.

3. Den Teig in die Muffinförmchen füllen und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 175°C) etwa 20 Minuten backen. Die Muffins anschließend auf einem Gitter erkalten lassen.

4. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und über die erkalteten Muffins geben. Anschließend mit dem Marzipan-Möhrchen verzieren.

Wenn ihr es eher deftig mögt, dann sind vielleicht die Osterkörbchen aus Blätterteig was für euch. Und wer noch mehr (Last-Minute-)Ideen für Ostern braucht, sollte mal hier, hier und hier vorbeischauen und sich von vielen schönen Dekorationen inspirieren lassen.

Sonntagssüßer Carrot-Cake

Carrot Cake stand schon eine halbe Ewigkeit auf meiner Nachbackliste. Ich hatte nur gutes über ihn gehört: Saftig und wunderbar aromatisch sollte er sein. In Backbüchern und im Internet findet man gefühlte 3791 verschiedene Rezepte für den Karottenkuchen. Bei manchen Butter- und Zuckermengen wurde mir fast schwindelig, darum entschloss ich mich aus den ganzen Rezepten mein eigenes zu kreieren.

Irgendwie habe ich es geschafft, ein Loch in den Kuchen zu backen, aber das hatte zum Glück keinen Einfluss auf den Geschmack :p . Schön saftig war er, nussig, nicht zu süß, aber recht sättigend. Eine kleine Info für alle, die bei der Zutat Möhren im Kuchen das Gesicht verziehen: Man schmeckt sie nicht wirklich durch!

Und was kommt heute auf eure sonntagssüße Tafel? Liebste Grüße aus der Hauptstadt!

Zutaten:
5 Eier
200g Rohrzucker
1 Vanilleschote
1/4 TL Zimt
1 Pr. Salz
250g Möhren
200g gemahlene Haselnüsse
50g gemahlene Mandeln
250g Mehl
1 TL Backpulver
150g Puderzucker
250g Frischkäse (12% Fett)
50g Butter

Zubereitung:
1. Die Möhren schälen und raspeln. Das Mark aus der Vanilleschote herauskratzen.

2. Die Eier, den Rohrzucker, das Vanillemark, den Zimt und die Prise Salz verrühren. Anschließend die Möhren, die Haselnüsse und die Mandeln untermischen. Das Mehl und das Backpulver ebenfalls vermischen und unterrühren.

3. Den Teig in die Springform geben, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen (Heißluft: 170°C) etwa 30 Minuten backen. Den Kuchen anschließend auf einem Gitter auskühlen lassen.

4. Für das Frosting die kalte Butter mit dem Frischkäse verrühren. Anschließend nach und nach den gesiebten Puderzucker unterheben. Alles ca. 8 Minuten auf höchster Stufe zu einer glatten Creme verrühren.

5. Das Frosting auf den Kuchen streichen. Wer es etwas fester mag, stellt den Kuchen vor dem Servieren in den Kühlschrank.

Seite 1 von 212