Absoluter Erdbeerendspurt: Erdbeerkuchen mit Minze und Limette getoppt mit Pinienkernen.

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Einmal geht noch, oder? Erdbeeren gehen immer! Aber so langsam ist das wirklich der absolute Erdbeerendspurt. Die frischen Früchten im Supermarkt sind nicht mehr ganz so knackig und rot wie noch vor einigen Wochen und auch die Tatsache, dass sich Himbeeren, Blaubeeren und Johannisbeeren in der Obstabteilung einfinden, ist ein ziemlich sicheres Zeichen, dass sich die Erdbeersaison jetzt wirklich langsam dem Ende zu neigt - leider!

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Darum gibt es heute mal ein etwas anderes Erdbeer-Kuchen-Rezept für euch. Erdbeeren baden in sanftem mit Minze und Limette verfeinertem Rührteig und treffen oben auf eine knackig, knusprig, süße Schicht aus Pinienkernen und braunem Zucker. Klingt gut, oder? Schmeckt sogar noch besser!

Von den gratinierten Erdbeeren mit Cantuccini hatte ich noch so viel Minze über, die ich unbedingt verarbeiten wollte. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob Minze verbacken im Teig so der Knaller ist, aber probieren geht bekanntlich über studieren. Und ja, sie passt mehr als wunderbar und gibt dem Kuchen zusammen mit der Limettennuance den absoluten Frischekick - ist ja schließlich Sommer!

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Ich werd jetzt nach drei langen, stressigen Wochen Klausurphase den Kuchen genießen und einen Nachmittag lang einfach mal nur die Beine hochlegen. Die nächsten Wochen werde ich endlich auch wieder mehr Zeit für den Blog haben. Zwei DIYs und natürlich viele Rezeptposts stehen quasi schon in den Startlöchern und auch am kleinen letztens bereits angekündigten Blogrelaunch (neue Domain, neue Name, neues Design) wird natürlich fleißig weiter gewerkelt - seid gespannt!

Habt eine fabelhafte Woche! Genießt den Sommer, ihr Lieben!

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Zutaten (für eine Springform (15 cm Ø):
etwa 300 g Erdbeeren
100 g weiche Butter
60 g + ca. 2 EL brauner Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
Saft 1/2 Limette
1 Pr. Salz
2 Eier
75 g Mehl
75 g g Speisestärke
1 TL Backpulver
etwa 4 Stiele frische Minze
etwa 50 g Pinienkerne

Zubereitung:
1. Die Springform ausfetten. Die Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Minze ebenfalls waschen, die Blättchen abzupfen und fein hacken. Den Backofen auf 150°C (Umluft) vorheizen.

2. Die Butter mit dem Zucker, dem Vanillin-Zucker und der Prise Salz mit dem Handrührgerät etwa 5 Minuten schön cremig rühren. Anschließend die beiden Eier und den Limettensaft unterrühren.

3. Das Mehl, die Speisestärke und das Backpulver vermischen und nach und nach ebenfalls unterrühren. Zum Schluss die fein gehackten Minzblättchen unterheben.

4. Den Teig in die Springform geben und die Erdbeeren darauf verteilen. Darauf achten, dass zum Springformrand etwa 2 cm Platz gelassen wird, da sonst Saft der Früchte austritt und an der Springform verbrennen kann.

5. Anschließend mit Pinienkernen und 2 EL braunem Zucker bestreuen und etwa 60 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

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Quicheglück zum Wochenende

Beim Rückblick konntet ihr ja schon einen Blick auf die Quiche erhaschen. Heute gibt es das Rezept für das Spinat-Tomaten-Glück auf knusprigem Blätterteig. Wie wäre es morgen eine kleine Quiche bei Abendsonne auf der Terrasse zu genießen? Es sollen schließlich nochmal fünfundzwanzig Grad bei strahlendem Sonnenschein werden, das muss man doch nutzen!

Zutaten (für 4 Förmchen á Ø12 cm):
500g TK-Blattspinat
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
etwa 12 kleine Kirschtomaten
3 Eier
100ml Milch
4 EL Pinienkerne
1 Rolle (etwa 275g) frischer Blätterteig

Zubereitung:
1. Die Kirschtomaten waschen und halbieren. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Etwa 1 EL Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln glasig andünsten. Anschließend den Knoblauch hinzufügen - aufpassen, dass er nicht dunkel wird!

2. Den Knoblauch und die Zwiebel mit Wasser (Menge siehe Packungsanweisung vom Spinat) ablöschen, den Spinat hinzugeben und nach Packungsanweisung garen. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.

3. Den Blätterteig in 4 Stücke schneiden, in die Tartelette-Förmchen legen und leicht andrücken. Den Spinat und anschließend die Tomaten darauf verteilen.

3. Die Eier mit der Milch verrühren und pfeffern und auf den Spinat und die Tomaten gießen. Die Förmchen mit den Pinienkernen bestreuen und im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 200°C) etwa 20 Minuten backen.

Sommersalat mit Erdbeeren & Halloumi


Hallo liebe gutentag.info – LeserInnen! Ich bin Janneke und freue mich sehr, eines meiner momentanen Lieblingsrezepte mit euch teilen zu dürfen. Auf meinem Blog Orangenmond beschränken sich die kulinarischen Genüsse größtenteils auf süße Kalorienbomben, heute soll es aber mal was sommerlich Leichtes sein!

Wenn es so heiß ist wie in der letzten Zeit, esse ich tagsüber am liebsten Salat. Am liebsten fruchtig, die Beerensaison muss schließlich ausgenutzt werden! Der perfekte Ausgleich zu den süßen Früchten ist der salzige Halloumi. Und weil die Sonne ruft, will ich nicht lange in der Küche stehen, also je einfacher desto besser!

Zutaten:
2 Handvoll Feldsalat
4 Schnitten Halloumi (ca. 1 cm dick)
1 EL Pinienkerne
1 Handvoll Erdbeeren
2 EL Olivenöl
1 Pr. Salz
1 Pr. Pfeffer

Zubereitung:
1. Den Salat waschen und abtropfen lassen. Die Erdbeeren ebenfalls waschen, das Grün entfernen und in Würfel schneiden.

2. Für das Dressing 2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren.

3. Die Pinienkerne ohne Öl leicht anrösten und zum Dressing geben.

4. Den Halloumi in der Pfanne auf beiden Seiten goldbraun braten.

5. Währenddessen den Vogerlsalat mit Dressing anrichten, die Erdbeeren darüber streuen und dann den Halloumi dazugeben.

Soulsoup: Die beste Tomatensuppe

Es gibt Essen das schmeckt einfach nur wahnsinnig lecker. Und es gibt Soulfood. Der schmeckt wahnsinnig lecker und tut der Seele gut. Vielleicht sind es die Knödel, die nach Heimat schmecken, wenn man gerade weit entfernt von zu Hause ist. Vielleicht ist es ein simpler Schokoriegel, den man schon als Kind so gerne gegessen hat. Vielleicht ist es der Käsekuchen, den man immer zum Geburtstag gebacken bekommen hat. Vielleicht ist es das Nutellatoast, das einem die Mutter immer zum Frühstück geschmiert hat. Eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind mit Erinnerungen verknüpft, die der Geschmack wieder aufleben lässt.

Bei mir ist das Omas Tomatensuppe mit Reis. Simpel, fruchtig, aromatisch und einfach nur lecker. Selbst als ich sie mir allein in Köln während meines Praxissemester gekocht habe, fühlte ich mich fast wie an Omas Esstisch. Noch schöner ist es nur fragen zu können "Oma, wann gibt es mal wieder Tomatensuppe?". Wenn es nach mir geht am liebsten wöchentlich, wenn es nach ihr geht eher nicht. Aber dieses Wochenende wurde mein Wunsch mal wieder erhört und jedes mal wenn ich dann vor meinem roten Suppenteller sitzen kann, bin ich immer wieder aufs Neue die zufriedenste Enkelin der Welt.

Und was ist euer persönlicher Soulfood? Habt noch einen wunderbaren Sonntag! :heart:

Zutaten:
1 große Zwiebel
5 Zehen Knoblauch
1 L Tomatensaft
1 Dose geschälte Tomaten
3 EL Tomatenmark
1 Bund Thymian
1 Bund Rosmarin
1 Zweig Liebstöckel
etwas Oregano
1 Becher Sahne
Mandeln
Pinienkerne

Zubereitung:
1. Die Zwiebel grob würfeln und die Knoblauchzehen halbieren. Beides in einem Topf etwas Olivenöl anschwitzen bis es etwas Farbe nimmt.

2. Das Tomatenmark hinzugeben und etwa 3 Minuten anrösten. Anschließend die Kräuter hinzugeben und alles salzen und pfeffern.

3. Mit Tomatensaft und den Dosentomaten auffüllen und etwa 1 Stunde bei schwacher Hitze köcheln lassen.

4. Die Suppe durch ein Sieb streichen und etwas abbinden (z.B. mit Mondamin).

5. Zum Schluss die Sahne hinzugeben und erhitzen, aber nicht mehr kochen lassen.

6. Die Mandeln und die Pinienkernen in einer Pfanne ohne Fett rösten und zu der Suppe reichen.

Schokoladen-Pinienkern-Happen

Die Plätzchensaison 2011 ist hiermit endlich eröffnet. Traditionell wird bei mir zu Hause vor Totensonntag nicht gebacken, was ich eigentlich gut finde, da die Plätzchen daheim nicht schon im Oktober auf dem Tisch stehen müssen wie dier ersten Spekulatius und Dominosteine im Supermarkt im September. Dennoch kribbelte es mir schon in den Fingern, als ich am Montag dann endlich die ersten Bleche Plätzchen in den Ofen schieben konnte.

Plätzchen backen ist großartig. Es fühlt sich immer nach Kindheit an, ist total entspannend und es geht nichts über den Duft, der aus dem Ofen kommt. Mal sehen was dieses Jahr noch in den Ofen kommt. Definitiv Mandelherzen, Liebesküsse, Schoko-Erdnuss-Sterne, Kokos-Cranberry-Makronen, Ingwer-Plätzche und noch irgendwas leckeres mit Marzipan. Seid ihr auch schon im Backfieber? Was sind eure Lieblingsrezepte?

Zutaten:
50g Zartbitterschokolade
175g Weizenmehl
1 Mps. Backpulver
70g Zucker
1/2 Röhrchen Butter-Vanille-Aroma
100g Butter
1 EL Wasser
50g Pinienkerne

Zubereitung:
1. Die Schokolade und die Pinienkerne hacken.

2. Das Mehl und das Backpulver vermischen ud alle übrigen Zutaten bis auf die Pinienkerne hinzufügem und zu einem Teig verarbeiten.

3. Den Teig zu Rollen (Ø etwa 2 cm) formen und in den Pinienkernen wälzen.

4. Die Rollen in Frischhaltefolie wickeln und etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

5. Die Rollen in 1/2 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.

6. Im vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze: 200°C) etwa 10 Minuten backen und anschließend auskühlen lassen.