Süppchen fürs Püppchen

Oder so ähnlich. Möhre knutscht Ingwer. Viel mehr als lecker kann ich bei der Kombination nicht sagen. Ich bin absoluter Suppenfan. Alles in den Topf, köcheln lassen, würzen, pürieren, fertig. Einfrieren kann man sie auch wunderbar und zack hat man immer eine leckere Mahlzeit griffbereit. Frisch gebackenes Brot ist natürlich auch was feines dazu wie z.B. das Dinkelbrot mit Walnüssen.

Und was ist eure Lieblingssuppe?

Zutaten (für 4 Personen):
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
ca. 40g frischer Ingwer
900g Möhren
200ml Weißwein
800ml Gemüsebrühe
Schnittlauch

Zubereitung:
1. Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein würfeln. Die Möhren schälen und in Stücke schneiden.

2. Etwa 1 EL Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer etwa 5 Minuten andünsten. Anschließend die Möhren für weitere 5 Minuten hinzugeben.

3. Anschließend alles mit dem Weißwein ablöschen. Die Gemüsebrühe hinzufügen und alles etwa 30 Minuten köcheln lassen.

4. Die Suppe vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer pürieren. Falls sie zu sämig ist noch etwas Wasser hinzugeben.

5. Die Suppe mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken und mit dem fein geschnittenen Schnittlauch servieren. Wer mag kann auch noch einen Klecks Crème fraîche hinzugeben.

Frühling heißt Rhabarber

Rhabarber gehört einfach zum Frühling dazu. Ich mag ihn ja fast in jeder Form. Egal, ob als Kompott, im Kuchen, als Crumble oder ein Stückchen roh in Zucker gedippt, einfach lecker. Beim letzten Rückblick konntet ihr ja schon sehen, dass ich gerade kürzlich mal wieder eine Rhabarber Tarte gebacken habe. Heute folgt daher endlich das Rezept.

Und in welcher Form mögt ihr Rhabarber am liebsten?

Zutaten:
Für den Teig:
200 g Mehl
60 g Zucker
1 Pr. Salz
1 Eier
125 g Butter

Für die Füllung:
4 Stangen Rhabarber
1 Vanilleschote
2 Eier
100 g Crème fraîche
200 ml Milch
80g Zucker

Zubereitung:
1. Alle Zutaten für den Teig erst mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.

2. Die Tarteform (am besten mit Hebeboden) gut ausfetten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen.

3. Die Tarteform damit auslegen, den Teig etwas andrücken und die überstehende Ränder abschneiden. Anschließend ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen.

4. Den Teig mehrfach mit der Gabel einstechen und im vorgeheizten Backpfen (Umluft: 175°C) etwa 10 Minuten backen.

5. In der Zwischenzeit den Rhabarber putzen und die großen Fäden ziehen und in Stücke so breit wie die Tarteform schneiden. Das Mark der Vanilleschote mit einem Messer herauskratzen.

6. Die Eier, die Crème fraîche, die Milch, den Zucker und das Mark der Vanilleschote gut verrühren.

7. Den Tarteboden aus dem Backofen nehmen, die Rhabarberstücke nebeneinander hineinlegen und mit der Eiermasse übergießen.

8. Die Tarte bei 150°C etwa 35 Minuten weiterbacken, bis die Eiermasse gestockt ist. Sollte die Tarte zu dunkel werden, einfach mit etwas Alufolie abdecken.

9. Anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und wer mag kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Möhren-Linsen-Curry

Hallo ihr Lieben! Ich bin Barbara von finfint., darf heute zum zweiten Mal hier bei Anne den Tisch decken und freue mich sehr. Auf dem Menu steht ein schnelles Möhren-Linsen-Curry zum auf dem Sofa Löffeln. Ihr müsst nur am Anfang ein bisschen schnippeln, ansonsten kocht sich das Curry fast von selbst. Den Schärfegrad könnt ihr mit mehr oder weniger Currypaste ganz leicht selbst einstellen oder einfach komplett weglassen. Erst vor ein paar Monaten habe ich rote Linsen für mich entdeckt. Sie machen satt, sind preiswert und müssen nicht über Nacht eingeweicht werden. Ich bin großer Fan. Habt ihr auch schon mit roten Linsen gekocht? Und wenn ja, welches Gericht könnt ihr empfehlen?

Habt einen schönen Abend!
Viele Grüße
Barbara

Zutaten (für 4 Personen):
etwas Öl

1 Knoblauchzehe

1 rote Zwiebel

2 Möhren

1 rote Paprika

150 g rote Linsen

400 ml Kokosmilch

750 mg Pizzatomaten in Stückchen

1 TL rote Currypaste

Paprikapulver

Kreuzkümmel

Zitronenpfeffer oder gewöhnlichen Pfeffer

Salz

Zucker

Zubereitung:
Linsen nach Packungsanweisung kochen. Knoblauch, Zwiebeln, und Paprika in Würfel schneiden und die Möhren reiben.

Etwas Öl in eine Pfanne geben und den Knoblauch und die Zwiebeln glasig dünsten. Möhren und Paprika hinzugeben und anbraten.

Kokosmilch, Pizzatomaten und Linsen hinzugeben und kurz aufkochen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken.

Zupf zupf zupf

Liebe gutentag-Leser, hier spricht mal wieder Laura von himbeermarmelade.de. Ich freue mich, Anne ein wenig unterstützen zu können und zeige euch daher heute meinen absoluten Lieblingskuchen: Den russischen Zupfkuchen. Ich bekomme oft Hunger darauf und besonders schwer zu machen, ist er ja zum Glück auch nicht. Falls ihr noch mehr Lust auf Kuchen hab, besucht mich doch mal! Ich würde mich freuen.

Liebe Grüße
Laura

Zutaten:
Für den Teig:
200 g Mehl
100 g Zucker
100 g Butter, bzw. Margarine
20 g Kakaopulver
1 Ei
1 Pkt. Backpulver

Für die Füllung:
250 g Zucker
200 g Butter bzw. Margarine
3 Eier
500 g Quark
1 Pkt. Puddingpulver, Vanille
1 Pkt. Vanillezucker

Zubereitung:
Den Ofen vorheizen. Zuerst widmen wir uns dem Schokoteig. Die Butter und den Zucker schaumig schlagen. Danach das Ei, das Mehl, den Kakao und das Backpulver hinzugeben. Und nun alles gut durchkneten.

Den Teig jetzt in zwei Hälften teilen. Die eine Hälfte erst einmal wegstellen. Eine Springform fetten und die andere Hälfte dort auslegen. Das wird unser Boden.

Nun zur Füllung. Die Butter und den Zucker schaumig schlagen. Die Eier dazu geben. Danach Quark, Vanillezucker und Vanillepuddingpulver unterheben. Die Masse in die Springform füllen. Zuletzt nehmt ihr euch die andere Hälfte des Teiges, zupft ihn in Stücke und verteilt ihn auf der Füllung.

Jetzt bei 180°C Umluft den Kuchen ca. 50 Min backen. Guten Appetit!