
Salzburg - die Mozartstadt - da war doch was. Auch wenn es schon wieder gut sechs Wochen her ist, dass der viertgrößte Stadt Österreichs für zwei Tage einen Besuch abgestattet habe, mag ich euch ein paar Eindrücke dennoch nicht vorenthalten. Ins Café Tomaselli habe ich euch ja schon mitgenommen, nun folgen noch ein paar weitere Ecken der wirklich wunderschönen Stadt.
Viel Zeit hat man in zwei Tagen natürlich nicht, dennoch habe wir versucht, so viel wie geht mitzunehmen. Am ersten Tag zeigte sich Salzburg noch von seiner besten Seite. Blauer Himmel und Sonnenschein luden zum Spazieren an der Salzach und durch die Gassen ein - und die sind wirklich schön. Teilweise recht eng und verwinkelt und allesamt umsäumt von schönen alten Fassaden. Selbst die volle Haupteinkaufsstraße (Goldgasse) hat dadurch einen ganz besonderen Charme und durch die ganzen liebevoll und detailreich gestalteten schmiedeeisernen Schilder wirkt selbst ein Orsay wie eine Luxusboutique. Toll sind auch die ganzen Durchhäuser, die links und rechts von der Gasse aus abgehen und viele weitere kleine Läden und Restaurants beherbergen.
Am zweiten Tag gab es jede Menge Regen und Wolken, so dass es uns nicht lange draußen hielt. Absolut sehenswert sind der Dom, Mozarts Geburts- und sein Wohnhaus, der Mirabellengarten, die Residenz mit ihren Prunksäälen und die Festung. Von dort aus hat man einen großartigen Blick über die Stadt. Bei klarem Wetter muss es traumhaft sein, dort oben zu stehen.
Wundervolles Salzburg, ich möchte wiederkommen - und das nächste mal am liebsten im Sommer.
















