
Rhabarber gehört einfach zum Frühling dazu. Ich mag ihn ja fast in jeder Form. Egal, ob als Kompott, im Kuchen, als Crumble oder ein Stückchen roh in Zucker gedippt, einfach lecker. Beim letzten Rückblick konntet ihr ja schon sehen, dass ich gerade kürzlich mal wieder eine Rhabarber Tarte gebacken habe. Heute folgt daher endlich das Rezept.
Und in welcher Form mögt ihr Rhabarber am liebsten?

Zutaten:
Für den Teig:
200 g Mehl
60 g Zucker
1 Pr. Salz
1 Eier
125 g ButterFür die Füllung:
4 Stangen Rhabarber
1 Vanilleschote
2 Eier
100 g Crème fraîche
200 ml Milch
80g Zucker
Zubereitung:
1. Alle Zutaten für den Teig erst mit den Knethaken des Handrührgerätes, dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.2. Die Tarteform (am besten mit Hebeboden) gut ausfetten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen.
3. Die Tarteform damit auslegen, den Teig etwas andrücken und die überstehende Ränder abschneiden. Anschließend ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
4. Den Teig mehrfach mit der Gabel einstechen und im vorgeheizten Backpfen (Umluft: 175°C) etwa 10 Minuten backen.
5. In der Zwischenzeit den Rhabarber putzen und die großen Fäden ziehen und in Stücke so breit wie die Tarteform schneiden. Das Mark der Vanilleschote mit einem Messer herauskratzen.
6. Die Eier, die Crème fraîche, die Milch, den Zucker und das Mark der Vanilleschote gut verrühren.
7. Den Tarteboden aus dem Backofen nehmen, die Rhabarberstücke nebeneinander hineinlegen und mit der Eiermasse übergießen.
8. Die Tarte bei 150°C etwa 35 Minuten weiterbacken, bis die Eiermasse gestockt ist. Sollte die Tarte zu dunkel werden, einfach mit etwas Alufolie abdecken.
9. Anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und wer mag kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.











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